BORA-Werberahmen
Sachliche, berufsbezogene Information ist erlaubt, reißerische oder vergleichende Werbung nicht.
Im richtigen Spezialgebiet am richtigen Ort sichtbar werden und Mandate über sachliche Inhalte gewinnen. Ohne reißerische Versprechen, ohne vergleichende Werbung, ohne berufsrechtliches Risiko.
Für Rechtsanwälte gelten klare Werbe-Einschränkungen aus BORA, § 43b BRAO und UWG. Wer sie ignoriert, riskiert Abmahnungen durch Kammern oder Wettbewerber. Wer sie akzeptiert, sieht den Vorteil: Sachlichkeit wirkt im Kanzleimarkt glaubwürdiger als jede aggressive Kampagne.
Sachliche, berufsbezogene Information ist erlaubt, reißerische oder vergleichende Werbung nicht.
Mandanten suchen eine Fachanwaltschaft für ihr konkretes Problem, keine Allround-Kanzlei.
Die meisten Anfragen laufen über regionale Suche. „Fachanwalt [Gebiet] [Stadt]“ ist der Hauptkanal.
Fachartikel und Profile bauen Vertrauen auf, lange bevor der Erstkontakt stattfindet.
Top-Sichtbarkeit bei „Fachanwalt [Gebiet] [Stadt]“ durch ein gepflegtes Google-Profil, lokale Backlinks und eine Kanzlei-Website, die als Visitenkarte und Konversionsfläche funktioniert.
Sachliche Beiträge zu typischen Mandantenfragen, Gesetzesänderungen und Leiturteilen positionieren die Kanzlei als Fachadresse. Ohne Erfolgsversprechen.
Fachinhalte der Partner schaffen Vertrauen, bevor das Telefon klingelt. Kein Akquise-Spam, sondern berufliche Sichtbarkeit im erlaubten BORA-Rahmen.
Arbeitsrecht, Familienrecht, IT-Recht, gewerblicher Rechtsschutz, Erbrecht: Eine geschärfte Positionierung hebt Ihre Kanzlei von der austauschbaren Allround-Kanzlei ab.
Ein strukturierter, berufsrechtlich sauberer Prozess. Kein Bewertungskauf, keine Anreize, sondern systematische Erinnerung an zufriedene Mandanten.
Vom ersten Klick zur qualifizierten Anfrage: Kontaktformular mit sachlicher Vorabklärung, klare Erreichbarkeit, dokumentierter Prozess. Spart Sekretariatsaufwand und verhindert verlorene Anfragen.
Sechs Hebel, passend zur Kanzlei. Jeder Hebel ist sachlich, berufsbezogen und ohne Erfolgsversprechen formulierbar. Keine reißerischen Claims, keine vergleichende Werbung, keine auf ein einzelnes Mandat gerichtete Ansprache, sondern Fachlichkeit, Sichtbarkeit und Prozess.
Kein Marketing von der Stange, sondern die Hebel, die zu Ihrer Fachanwaltschaft, Ihrem Standort und Ihrem Berufsstand passen. Jede Werbeaussage wird vor Veröffentlichung auf BORA-Konformität geprüft.
Online-Sichtbarkeit, bestehende Werbeaussagen und Mandatsquellen prüfen und am BORA-Rahmen einordnen. Ergebnis: eine ehrliche Standortbestimmung.
Spezialisierung und Wunschmandat schärfen, Google Business Profile und Website-Grundlagen in einen sauberen, BORA-konformen Zustand bringen.
Fachartikel-Plan, LinkedIn-Aufbau und sachliche Mandantenkommunikation starten parallel, jede Aussage berufsrechtlich abgesichert.
Erstkontakt-Strecke, Rezensionsprozess und Reporting machen Wachstum tragfähig. Werbe-Compliance-Check als Daueraufgabe.
Wir nennen bewusst keine Pauschalpreise. Nach einem 30-minütigen Erstgespräch bekommen Sie ein konkretes, unverbindliches Angebot.
Einmaliges Projekt
Projektbasis
Monatliche Begleitung
BORA und § 43b BRAO erlauben sachliche, berufsbezogene Information über die anwaltliche Tätigkeit: Schwerpunkte, Fachanwaltschaften, Standorte, Sprachen, Team und Erfahrung. Untersagt sind reißerische Selbstdarstellung, vergleichende Werbung, irreführende Aussagen und auf ein einzelnes Mandat gerichtete Werbung. Wir formulieren jeden Text mit Blick auf diese Grenzen und sehen sie als Differenzierung gegenüber marktschreierischem Marketing.
In den allermeisten Fällen ja. Bei Suchen wie „Fachanwalt Arbeitsrecht [Stadt]“ oder „Anwalt Familienrecht [Region]“ entscheidet sich, ob potenzielle Mandanten Ihre Kanzlei überhaupt finden. Local SEO und ein gepflegtes Google Business Profile sind oft die wirksamsten Hebel, weil der Wettbewerb regional begrenzt und über Spezialisierung filterbar ist.
Ein klares Nein. Erfolgsversprechen, Garantien für Verfahrensausgänge oder „wir gewinnen jeden Fall“-Aussagen sind berufsrechtlich unzulässig und lauterkeitsrechtlich riskant. Stattdessen beschreiben wir Erfahrung, Spezialisierung, Vorgehen und typische Mandatslagen nachvollziehbar.
Sehr wichtig, im Marketing wie in der Wahrnehmung der Mandanten. Wer „alles ein bisschen“ macht, wird selten gefunden. Wer als Fachanwalt oder mit klarem Schwerpunkt positioniert ist, rankt und konvertiert besser und kann höhere Mandate annehmen. Die Schärfung der Positionierung ist meist der größte einzelne Hebel.
Für Mandatsakquise im B2B- und Mittelstandsumfeld in der Regel ja. Geschäftsführung, Personalleitung und Inhouse-Juristen recherchieren dort, bevor sie eine Kanzlei kontaktieren, gerade bei nicht eiligen Mandaten. Wichtig: kein Akquise-Spam und keine auf ein Mandat gerichtete Ansprache fremder Personen, sondern berufliche Sichtbarkeit im Rahmen der BORA.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch und einem kurzen Sichtbarkeits-Audit der Kanzlei. Daraus entsteht ein konkreter Vorschlag, als einmaliges Setup oder als laufende Begleitung. Jede Werbeaussage wird vor Veröffentlichung auf BORA-Konformität geprüft, von Website-Texten bis zu Profilen in Anwaltsverzeichnissen.
Das hängt von Ausgangslage und Zielen ab, von einer Local-SEO-Grundinstallation für eine Boutique-Kanzlei bis zur Personal-Brand-Begleitung mehrerer Partner. Wir nennen keine pauschalen Preise, weil sie dem Einzelfall nicht gerecht würden. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes, unverbindliches Angebot mit Aufwandsschätzung.