Use-Case statt Tool-Sammlung
Wir nehmen einen konkreten Prozess und wählen das passende Werkzeug. Kein Abo, um das herum Anwendungsfälle gebastelt werden.
Lead-Routing, Onboarding, Rechnungs-Erfassung, Reporting: Wir automatisieren konkrete Abläufe, pro Prozess messbar, mit n8n, Make und KI.
So sieht Lead-Routing aus, wenn es automatisch läuft. Scrollen Sie, und die Anfrage wandert durch den Ablauf.
läuft automatisch, der Mensch prüft nur Ausreißer.
Automatisierung funktioniert, wenn man einen klar benannten Ablauf nimmt, den Nutzen vorher misst und am Ende prüft, ob die Realität zur Theorie passt.
Wir nehmen einen konkreten Prozess und wählen das passende Werkzeug. Kein Abo, um das herum Anwendungsfälle gebastelt werden.
Vorher halten wir fest, wie oft und wie lange. Danach messen wir gegen. Lohnt sich ein Prozess nicht, sagen wir das und lassen ihn manuell.
Ein erster Prozess in zwei bis vier Wochen produktiv statt sechs Monate Konzept. Aus jedem Pilot lernen wir, wo Ihre Realität abweicht.
Die Sachbearbeitung merkt am ersten Tag, wenn Copy-Paste wegfällt. Genau das schafft Akzeptanz für die nächsten Prozesse.
Acht Prozesse aus echten Mittelstands-Projekten, mit ehrlicher Note. Nicht jeder Use-Case lohnt sich für jeden.
Anfragen aus Webformular, Telefonnotiz oder Mail landen automatisch im CRM, werden nach Region oder Produkt zugewiesen und lösen eine Benachrichtigung aus.
Rechnungs-Mails werden erkannt, KI-OCR liest Betrag, Datum, Lieferant und MwSt., die Daten landen in Buchhaltung oder DATEV. Der Mensch prüft nur Ausreißer.
KPI-Reports laufen täglich, wöchentlich oder monatlich: CRM-Zahlen, Buchhaltung und Werbedaten als Nachricht, PDF oder Dashboard.
Überfällige Rechnungen werden erkannt, Mahnstufen 1 bis 3 laufen automatisch, im Ton passend zur Kundenbeziehung. Eskalation erst, wenn wirklich nötig.
Bewerbungen werden zentral erfasst, mit dem ATS abgeglichen, bestätigt, und nach drei Tagen erinnert der Workflow das Hiring-Team.
Neuer Kunde oder Mitarbeiter: Accounts anlegen, Willkommens-Mail, Aufgaben fürs Team, Statusprüfung nach 7 und 30 Tagen, alles automatisch.
CRM und ERP, Shop und Buchhaltung, Tabelle und Datenbank: Wir synchronisieren die relevanten Felder in beide Richtungen.
Ein Blogartikel wird zu Newsletter-Block, LinkedIn-Entwurf und Snippets, von der KI vorgeschrieben und vom Team freigegeben.
Keine Powerpoint-Schlacht. Jede Phase hat ein Ergebnis, das Sie in die Hand nehmen können.
Mit Team und Führung listen wir die wiederkehrenden Abläufe auf, mit Häufigkeit, manueller Zeit und Fehlerquote.
Welcher Prozess bringt am meisten und kostet am wenigsten? Wir bewerten nach Hebel, Datensensibilität und Komplexität.
Ein erster Prozess komplett gebaut, mit Echtdaten geprüft. Monitoring und Fehlermeldungen sind ab Tag eins Standard.
Läuft der Pilot stabil, folgen die nächsten Prozesse im Wochentakt, mit Schulung und Doku für Ihr Team.
Die, die täglich oder wöchentlich passieren, klare Regeln haben und heute manuell abgetippt werden: Lead-Routing ins CRM, Rechnungs-Erfassung aus Mails, Reporting, Onboarding-Checklisten. Was nur einmal im Quartal vorkommt oder jedes Mal anders aussieht, kostet beim Bauen mehr, als es spart.
Wir starten mit dem Prozess, nicht mit dem Tool. Für sensible Daten und viele Workflows n8n, selbst gehostet in der EU. Für schnelle Cloud-Strecken Make. KI-Bausteine über Claude, GPT oder lokale Modelle. Buchhaltung, CRM und ERP binden wir per API oder Standardkonnektor an.
Vor dem Bau halten wir fest, was der Prozess heute kostet: Bearbeitungszeit pro Vorgang, Vorgänge pro Monat, Fehlerquote. Nach dem Go-live läuft Monitoring mit Durchlaufzeit, Erfolgsrate und manuellen Eingriffen. Quartalsweise prüfen wir gemeinsam, ob der Prozess trägt.
DSGVO-kritische Workflows bauen wir selbst gehostet in der EU, mit verschlüsselten Zugangsdaten, Audit-Logs und Backups. Für KI-Schritte mit personenbezogenen Daten nutzen wir EU-Modelle oder anonymisieren vor dem Aufruf.
Für einen ersten produktiven Prozess rechnen wir mit 2 bis 4 Wochen, von der Aufnahme über den Bau bis zum Echtbetrieb mit Monitoring.
Nein, aber kleine Anpassungen sollten intern möglich sein. Wir dokumentieren jeden Schritt und schulen Ihr Team. Größere Erweiterungen und Fehlersuche übernehmen wir auf Wunsch laufend.
Zapier ist am einfachsten, wird bei vielen Abläufen aber schnell teuer, weil pro Aufgabe abgerechnet wird. Make ist visuell stark und gut für mittlere Komplexität. n8n lässt sich selbst hosten und lohnt sich, wenn Datenschutz wichtig ist oder viele Workflows laufen. Häufig kombinieren wir: Make für Standardaufgaben, n8n für sensible Daten.
Das hängt vom Prozess ab. Ein automatisierter Anfrage-Eingang spart pro Vorgang vielleicht fünf Minuten, bei 200 Anfragen im Monat sind das spürbare Stunden. Wiederkehrende Sachbearbeitung lässt sich stark reduzieren, kreative Arbeit nicht. Deshalb messen wir vorher und nachher, statt zu schätzen.
Die Sorge ist berechtigt und wird oft zu spät angesprochen. Ziel ist nicht weniger Personal, sondern weniger Copy-Paste pro Person. Wir binden die Mitarbeitenden früh ein: Sie kennen die Abläufe am besten und merken sofort, wenn ein Workflow Unsinn baut. Ein Projekt mit dem Team wird gelebt, eines ohne Team scheitert.