Aufträge gibt es genug
Die meisten Betriebe sind monatelang ausgebucht. Was fehlt, sind Hände, die das Auftragsbuch abarbeiten.
Für Sanitär-, Elektro-, Heizungs-, Dachdecker-, Maler-, Schreiner- und GaLaBau-Betriebe: Social Recruiting via Meta Ads, eine ehrliche Recruiting-Landingpage pro Gewerk und eine automatisierte Bewerbungs-Strecke. Auf Wunsch parallel auch Kundengewinnung.
Kaum einem Handwerksbetrieb fehlen Aufträge. Es fehlen die Leute, die das Auftragsbuch abarbeiten. Heizung, Sanitär, Elektro, Dach, GaLaBau: überall dieselbe Geschichte, und diese vier Realitäten kommen fast immer im Erstgespräch auf den Tisch.
Die meisten Betriebe sind monatelang ausgebucht. Was fehlt, sind Hände, die das Auftragsbuch abarbeiten.
Wer noch auf StepStone-Anzeigen wartet, sieht zu, wie der Wettbewerb die Fachkräfte auf Instagram abholt.
Die wenigsten Gesellen suchen aktiv. Viele wären für den richtigen Betrieb trotzdem gesprächsbereit, wenn man sie findet.
Bei vergleichbarem Lohn zählt, wie ein Betrieb wirkt: Team, Werkzeug, Ton. Sichtbar gemacht, nicht behauptet.
Instagram und Facebook erreichen Anlagenmechaniker SHK, Elektriker, Maler oder GaLaBau-Fachkräfte, auch wenn sie nicht aktiv suchen. Kampagnen pro Gewerk, mit Bildern vom echten Betrieb.
Pro Berufsbild eine ehrliche Seite: Lohn, Team, Werkzeug, Arbeitszeiten, Anfahrt. Bewerbende wollen wissen, woran sie sind, nicht Karriere-Lyrik lesen.
Drei bis fünf Felder oder eine WhatsApp-Nachricht: Name, Beruf, Erfahrung, Telefon. Den Rest klärt das erste Gespräch.
Bewerbende googeln Sie, bevor sie sich melden. Ein gepflegtes Profil, echte Bewertungen und Bilder vom Team auf der Baustelle sind die Basis für jede Anzeige.
Eingangsbestätigung, schnelle Rückmeldung, Terminvorschlag und Erinnerungen laufen automatisch, mit HubSpot, n8n oder dem, was bei Ihnen schon läuft.
Klare Prämien, ein einfacher Weg zu empfehlen und regelmäßige Erinnerung in der Mannschaft. Wenig Aufwand, hohe Trefferquote.
Sechs Bausteine für Bewerbungen. Diese Bausteine funktionieren bei Handwerksbetrieben reproduzierbar. Welche Kombination passt, hängt von Gewerk, Region und Reifegrad ab. Wir verkaufen Ihnen nicht alle sechs auf einmal.
Skalator arbeitet als Growth Operator: Wir entwickeln den Plan und setzen ihn mit Ihnen um, vom Bildmaterial-Konzept bis zur automatisierten Bewerbungs-Erinnerung. Ein internes Marketing-Team brauchen Sie nicht.
Welche Gewerke brauchen am dringendsten Personal, was ist Ihr echtes Arbeitgeber-Versprechen, welches Bildmaterial gibt es? Daraus entsteht ein konkreter Plan.
Landingpage pro Beruf, Meta-Pixel und Conversion-API, erste Kampagnen. Kontrolliert getestet mit kleinen Budgets, mehreren Anzeigen-Varianten und sauberem Tracking.
Bestätigungs-Mail, schnelle Rückmeldung, Terminvorschlag und Erinnerung vor dem Gespräch, mit CRM-Anbindung oder einer einfachen Lösung.
Monatliche Reviews auf Bewerbungen, Kosten pro Bewerbung und Einstellungen. Auf Wunsch übergeben wir das System nach 3 bis 6 Monaten an Ihr Team.
Manche Gewerke haben neben dem Recruiting-Druck auch saisonale Lücken im Auftragsbuch, etwa Photovoltaik in der Übergangsphase oder GaLaBau im Winter. Dafür fahren wir eine zweite Funnel-Schiene, ohne zweites Setup.
Anfragen für Bad-Sanierung, Heizung, Photovoltaik oder Dachsanierung über eine zweite Funnel-Schiene mit Anfrage-Formular und Vorqualifizierung.
Sauberer Google-Business-Eintrag, lokale Backlinks und ortsbezogene Landingpages für Local Pack und Google Maps in Ihrer Region.
Automatisierte Anfrage nach jedem Auftrag, die Kunden den Weg zur Google-Bewertung leicht macht. Ein Hebel für Recruiting und Kundengewinnung gleichermaßen.
Wir nennen bewusst keine Pauschalpreise. Nach einem 30-minütigen Erstgespräch bekommen Sie ein konkretes, unverbindliches Angebot.
Einmaliges Projekt
Projektbasis
Monatliche Begleitung
Ja, in den meisten Gewerken inzwischen besser als jede klassische Stellenanzeige. Über Meta Ads erreichen Sie auch die große Gruppe der latent Wechselwilligen: unzufriedene Gesellen, Meister mit mehr Ambitionen, Azubis nach der Lehre. Voraussetzung sind ehrliches Bildmaterial vom Betrieb, ein klares Arbeitgeber-Versprechen und ein kurzer Bewerbungsweg.
Bei sauberem Setup laufen die ersten Anzeigen wenige Wochen nach Projektstart, die ersten Bewerbungen kommen meist in den Tagen danach. Wie viele und wie schnell, hängt stark von Gewerk, Region und Wettbewerb ab. Belastbare Aussagen über stabile Bewerberzahlen sind erst nach einigen Wochen Optimierung möglich.
Reproduzierbar funktioniert es für Anlagenmechaniker SHK, Elektroniker, Mechatroniker, Maler und Lackierer, Dachdecker, Zimmerer, Schreiner und Tischler, GaLaBau-Fachkräfte, Kfz-Mechatroniker, Fliesenleger und Hilfskräfte, vom Azubi bis zum Meister. Für sehr spitze Spezialprofile ist Social Recruiting nicht das richtige Werkzeug, das sagen wir vorher ehrlich.
Ja, aber keine große Karriereseite. Es funktioniert eine fokussierte Recruiting-Landingpage pro Berufsbild mit Lohn-Bandbreite, Arbeitszeiten, Ausstattung und Team sowie einem Formular mit drei bis fünf Feldern oder WhatsApp. Ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf-PDF. Die Landingpage ist Teil des Setups.
Job-Portale erreichen nur Menschen, die dort aktiv suchen, und das ist im Handwerk eine kleine Minderheit. Social Recruiting erreicht die Menschen dort, wo sie ihre Zeit verbringen: in Stories, im Feed, in Reels. Wir setzen oft beides ein, das Schwergewicht liegt aber klar auf Social.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten und schauen ehrlich, was in Ihrem Recruiting hakt und ob wir zueinander passen. Danach folgt ein konkretes, unverbindliches Angebot. Wir arbeiten als einmaliges Setup, projektbasierte Begleitung über mehrere Monate oder laufende monatliche Betreuung.
Feste Preise nennen wir bewusst nicht. Der Aufwand hängt von Gewerken und Standorten, vorhandenem Bildmaterial, der Tiefe der Automatisierung und dem Werbebudget ab, das direkt an Meta geht. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein transparent kalkuliertes, unverbindliches Angebot ohne Lock-in.