StBerG-Werberahmen
Sachliche Information ist erlaubt, reißerische oder vergleichende Werbung nicht.
Sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und Mandanten systematisch gewinnen, ohne reißerische Versprechen, ohne vergleichende Werbung, ohne Berufsrechts-Risiko. Sachlich, lokal verankert, ehrlich.
Steuerberater arbeiten in einem geschützten Berufsstand mit klaren Werbe-Einschränkungen. Wer das ignoriert, riskiert Abmahnungen. Wer es als Korsett begreift, übersieht den Vorteil: Sachliche Kommunikation hebt sich heute deutlicher ab als jede aggressive Kampagne.
Sachliche Information ist erlaubt, reißerische oder vergleichende Werbung nicht.
Mandanten suchen die verlässlichste Kanzlei, nicht die günstigste.
Bestandsmandanten gehen in Rente, jüngere Mandanten googeln zuerst.
Ein Großteil der Suchen ist regional. „Steuerberater [Stadt]“ ist der Hauptkanal für neue Mandate.
Sichtbar bei „Steuerberater [Stadt]“ durch ein gepflegtes Google-Profil, lokale Backlinks und eine Website als verlässliche Visitenkarte.
Sachliche Beiträge zu Steuergesetz-Änderungen und Branchen-Themen positionieren die Kanzlei als Fachadresse. Inhaltsgetrieben, nicht versprechungsgetrieben.
Fachinhalte der Partnerinnen und Partner bauen Vertrauen vor dem Erstkontakt auf. Kein Akquise-Spam, sondern berufliche Sichtbarkeit im erlaubten Rahmen.
Heilberufe, E-Commerce, Holding-Strukturen, internationale Mandate: Eine geschärfte Positionierung trennt Sie von der austauschbaren „Wir machen alles“-Kanzlei.
Der stärkste Kanal wird verstärkt, durch klare Anlässe, Newsletter an den Bestand und strukturierte Touchpoints. Berufsrechtlich unkritisch.
Vollmacht, ELSTER-Anbindung und DATEV-Setup automatisiert. Das spart manuelle Arbeit pro Mandant und macht Wachstum erst skalierbar.
Sechs Hebel, die zum StBerG passen. Jeder Hebel ist sachlich, berufsbezogen und ohne Erfolgsversprechen formulierbar. Keine reißerischen Claims, keine Vergleichswerbung, sondern Fachlichkeit, Sichtbarkeit und Prozess.
Kein Marketing von der Stange, sondern die Hebel, die zu Ihrer Spezialisierung, Ihrem Standort und Ihrem Berufsstand passen. Jede Werbeaussage wird vor Veröffentlichung auf StBerG-Konformität geprüft.
Online-Sichtbarkeit, bestehende Werbeaussagen und Mandantenquellen, eingeordnet am StBerG-Rahmen. Ergebnis: eine ehrliche Standortbestimmung.
Spezialisierung und Wunschmandat schärfen, Google Business Profile und Website-Basics in einen sauberen Zustand bringen.
Fachartikel, LinkedIn-Aufbau der Partner und ein systematischer Empfehlungs-Prozess starten parallel, berufsrechtlich abgesichert.
Digitales Mandanten-Onboarding und Reporting machen Wachstum tragfähig. Werbe-Compliance bleibt Daueraufgabe.
Wir nennen bewusst keine Pauschalpreise. Nach einem 30-minütigen Erstgespräch bekommen Sie ein konkretes, unverbindliches Angebot.
Einmaliges Projekt
Projektbasis
Monatliche Begleitung
Das Steuerberatungsgesetz (StBerG, §§ 57, 57a) und die Berufsordnung erlauben sachliche, berufsbezogene Information. Nicht erlaubt sind reißerisches Marketing, vergleichende Werbung, konkrete Erfolgsversprechen und herabsetzende Aussagen über andere Kanzleien. Tätigkeit, Schwerpunkte, Standorte und Team sachlich zu beschreiben, ist erlaubt, und genau darin liegt die Differenzierung.
In den meisten Fällen ja. Bei „Steuerberater [Stadt]“ entscheidet sich, ob neue Mandanten die Kanzlei finden. Lokales SEO und ein gepflegtes Google Business Profile sind oft die wirksamsten Hebel, weil der Wettbewerb regional begrenzt ist.
Für die Mandantenakquise im KMU- und Mittelstands-Segment meist ja. Geschäftsführungen recherchieren auf LinkedIn, bevor sie eine Kanzlei ansprechen. Eine aktive Partner-Präsenz mit relevanten Fachbeiträgen baut Vertrauen auf und passt zum Berufsbild und zum StBerG.
Wachstum ist in der Steuerkanzlei immer durch Kapazität begrenzt. Wir setzen an drei Stellen an: Selektion höherwertiger Mandate statt Masse, Prozesse wie digitales Onboarding und Beleg-Workflows, und Recruiting. Mandantenakquise und Recruiting laufen in der Praxis Hand in Hand.
Empfehlungen sind nach wie vor der stärkste Kanal, reichen heute aber nicht mehr aus. Bestandsmandanten gehen in Rente, jüngere googeln zuerst. Wir systematisieren, was funktioniert: klare Empfehlungs-Anlässe, Newsletter an den Bestand und strukturierte Touchpoints, berufsrechtlich unkritisch.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch und einem kurzen Sichtbarkeits-Audit Ihrer Kanzlei. Daraus entsteht ein konkreter Vorschlag, als einmaliges Setup oder laufende Begleitung. Jede Werbeaussage wird vor Veröffentlichung auf StBerG-Konformität geprüft.
Das hängt von Ausgangslage und Zielen ab, von einer Local-SEO-Grundinstallation bis zur kompletten Personal-Brand-Begleitung der Partner. Pauschale Preise würden dem Einzelfall nicht gerecht. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes, unverbindliches Angebot mit ehrlicher Einschätzung, was sich für Ihre Kanzlei rechnet.