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Account-Based Marketing · ABM

Account-Based Marketing (ABM)
gezielt deine 100 Wunschkunden gewinnen.

Skalator setzt ABM-Programme auf — Account-Liste, Multi-Channel-Outreach, personalisierte Inhalte, Sales-Marketing-Koordination. Hochkonzentriert auf deine ICP-Accounts.

Volume-Marketing ist tot — ABM ist die Antwort.

Klassisches B2B-Marketing setzt auf Volumen: möglichst viele Leads, möglichst viele Klicks. Das Problem: 80 % davon passen nicht zum ICP. Sales verbrennt Zeit mit ungeeigneten Anfragen, ROI bleibt mittelmäßig.

Account-Based Marketing dreht das um. Statt "viele Leads" werden 100–500 Wunschkunden gezielt angesprochen — über alle Kanäle, hochpersonalisiert, mit konkreter Wertversprechen-Mapping. Die Conversion ist deutlich höher, der Effort ebenfalls.

Skalator setzt ABM-Programme für B2B-Mittelständler und Enterprise-SaaS auf. Account-Identifikation aus Apollo + LinkedIn, Multi-Channel-Outreach (Cold Email + LinkedIn + Calls + Direct Mail), personalisierte Landing Pages, Sales-Marketing-Synchronisation.

Definition

Was bedeutet Account-Based Marketing genau?

ABM ist eine Marketing- und Sales-Strategie, die statt Marktsegmenten konkrete einzelne Accounts adressiert. Maximaler Personalisierungs-Grad, hoher Investment pro Account, höchste Conversion.

1:1 ABM
Höchster Personalisierungs-Grad: pro Account eigener Funnel, eigene Landing Page, eigener Pitch. Für Top-50-Wunschkunden.
1:Few ABM
Cluster von 5–20 ähnlichen Accounts mit gemeinsamer Strategie. Zwischen 1:1 und 1:Many.
1:Many ABM
Account-Listen mit 100–500 Targets, segmentiert nach Branche/Größe. Skalierbarer Ansatz.
Account Selection
Wer ist Wunschkunde? Klare Kriterien: ICP-Match, Wachstumsphase, Tech-Stack, Funding-Status.
Multi-Channel Orchestration
Cold Email + LinkedIn + Cold Call + Ads + Direct Mail koordiniert. Jeder Kanal verstärkt den anderen.
Sales-Marketing Alignment
Marketing arbeitet auf Account-Ebene mit Sales. Gemeinsame Account-Pläne, gemeinsame KPIs.
Vorteile

Was ABM gegenüber klassischem Marketing leistet.

01

Höhere Win-Rate

Account-Pläne mit Personalisierung erreichen Win-Rates von 40–70 % vs. 5–20 % bei Volumen-Marketing.

02

Höhere Deal-Werte

ABM-Targets sind oft Premium-Accounts mit deutlich höherem Auftragswert.

03

Schnellere Sales Cycles

Gezielte Vorbereitung beschleunigt Discovery- und Decision-Phase.

04

Sales-Marketing-Alignment

Beide Funktionen arbeiten an denselben Accounts mit gleichen Zielen.

05

Klarer ROI

Pro Account messbar: Investment vs. Revenue. Account-basiertes Reporting.

06

Skalierbar bis Enterprise

ABM funktioniert für Mittelstand-Sales (1:Many) und Enterprise-Sales (1:1).

Vorgehen

Wie Skalator ABM-Programme aufsetzt.

Phase 1: ICP-Definition + Account-Selection. Phase 2: Account-Recherche und Persona-Mapping. Phase 3: Multi-Channel-Outreach-Sequenzen. Phase 4: Personalisierte Landing Pages + Sales-Materials. Phase 5: Live-Schaltung + iterative Optimierung mit Sales.

Was Skalator dabei liefert

  • ICP-Definition + Account-Liste (100–500)
  • Account-Recherche + Persona-Mapping
  • Multi-Channel-Outreach-Sequenz
  • Personalisierte Landing Pages
  • Sales-Battle-Cards + Pitch-Materials
  • CRM-Setup für Account-basiertes Tracking
  • Reporting auf Account-Ebene
  • Wöchentliche Sales-Marketing-Reviews
Zielgruppe

Für welche Unternehmen lohnt sich ABM?

ABM lohnt sich besonders für:

  • B2B mit Customer Lifetime Value > 20.000 €
  • Klare ICP mit überschaubarer Account-Anzahl (1.000–10.000 globally)
  • Sales Cycles 3–12 Monate
  • Bestehende Sales-Funktion mit Senior-AEs
  • Bereitschaft zu hohem Investment pro Account
  • B2B-SaaS, Enterprise-Software, Premium-Beratung, Industrie
Ergebnis

ABM-Programm, das wirklich Top-Accounts gewinnt — höhere Win-Rate, höhere Deal-Werte, klarer ROI pro Account.

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FAQ

Häufige Fragen zu Account-Based Marketing (ABM)

ABM vs Inbound Marketing — was ist besser?

Hängt von ICP ab. Bei wenigen, hochwertigen Accounts (Enterprise) klar ABM. Bei breiterem Markt mit volumigem ICP ist Inbound effizienter. Best Practice: Kombination — Inbound für Volumen, ABM für Premium-Accounts.

Wie viele Accounts pro ABM-Programm?

1:1 ABM: 5–50 Accounts. 1:Few: 50–200. 1:Many: 200–1.000. Wir empfehlen Start mit 1:Many und Eskalation auf 1:Few für Top-Targets.

Was kostet ABM?

Setup ab 8.000 € (1:Many). Komplexe 1:1-Programme ab 18.000 €. Laufende Begleitung 3.000–8.000 €/Monat plus Tool-Stack und Ad-Budget.

Welche Tools für ABM?

Apollo + LinkedIn Sales Navigator (Account-Recherche), Instantly + Heyreach (Multi-Channel-Outreach), 6sense oder Demandbase (Account-Intent), HubSpot oder Salesforce (CRM).

Wie lange bis sichtbare Ergebnisse?

Erste Engagements in 2–4 Wochen. Erste Discovery-Calls 4–8 Wochen. Geschlossene Deals oft nach 3–9 Monaten — abhängig vom Sales-Cycle.