Kostenloses Erstgespräch
Erstgespräch buchen
Lead Scraping · Data Enrichment

B2B-Daten beschaffen,
die wirklich tragen.

Skalator baut Scraping-Pipelines, die euch eure Wunschkunden in Listen-Form liefern — sauber gefiltert, mehrstufig verifiziert, mit Tech-Stack, Funding und Trigger-Events angereichert. Mit ehrlichem Blick auf DSGVO, UWG und Plattform-TOS.

Warum

Warum Lead-Scraping nicht gleich Lead-Scraping ist.

Die meisten reden über „die größten Listen“ — wir reden über die richtigen. Vier Punkte, die unsere Pipelines von Datenramsch unterscheiden.

01 Qualität vor Menge 500 saubere ICP-Treffer schlagen 50.000 zusammengekaufte Adressen — in Antwortquote und Risiko.
02 Gekaufte Listen sind tot Recycelte Datenbanken sind angeschrieben, gefiltert und in Spam-Traps. Frische Sourcing schlägt Datenkauf.
03 Anreicherung schlägt Rohdaten Name + Firma reicht nicht. Tech-Stack, Funding, Trigger-Events machen die Daten erst ansprechbar.
04 DSGVO ist real B2B-Daten sind nicht „freigegeben“. Berechtigtes Interesse muss begründet, dokumentiert und gegenüber Betroffenenrechten gehalten werden.

Liegt bei euch noch eine gekaufte 50.000er-Liste in der Schublade — und wisst ihr, was sie kostet, wenn sie eure Domain-Reputation zerschießt?

Sourcing-Audit anfragen
Was wir scrapen

Was wir scrapen — und wie wir es ehrlich einordnen.

Sechs Quellen-Kategorien, mit denen wir 90 % unserer Sourcing-Projekte bauen. Jede mit ihrem rechtlichen Rahmen — direkt im Card, nicht versteckt im Kleingedruckten.

01

ICP-spezifische LinkedIn-Listen

Sales Navigator als Quelle für präzise Filter: Branche, Funktion, Seniority, Region. Keine Kontaktdaten direkt aus LinkedIn — wir extrahieren öffentlich sichtbare Unternehmens- und Profil-Signale und reichern danach DSGVO-konform an.

02

Branchen- & Verbands-Verzeichnisse

IHK-, Verbands-, Kammer- und Branchen-Listen. Öffentlich zugängliche Unternehmens-Daten — meist robots.txt-konform abrufbar, oft sogar als CSV-Export.

03

Messe- & Konferenz-Teilnehmer

Aussteller-Verzeichnisse, Speaker-Listen, Sponsoren von Branchenevents. Hochgradig qualifizierte Listen, weil die Teilnahme ein Trigger ist — und Ausstellerdaten öffentlich sind.

04

Webseiten-Tech-Stack-Detection

Wir scannen Zielgruppen-Websites auf eingesetzte Technologien — Shopify, HubSpot, Salesforce, Klaviyo, Pipedrive. Perfekt für Tool-spezifische Angebote oder Konkurrenz-Migrations-Outreach.

05

Apollo-/ZoomInfo-Hybrid-Anreicherung

Wir kombinieren eigene Scraping-Ergebnisse mit Apollo- und ZoomInfo-Anreicherung: verifizierte E-Mails, Telefon, Firmen-Insights. Beste Datentiefe bei kontrollierten Kosten.

06

Trigger-Monitoring

Wechsel von Entscheider:innen, neue Funding-Runden, Stellenanzeigen, Tech-Migrationen, Pressemeldungen. Statt Adress-Listen liefern wir Anlässe — und Anlässe konvertieren.

Welche Datenquelle würde euer Vertrieb morgen schon brauchen — und welche ahnt ihr nicht einmal, dass es sie gibt?

Scraping-Setup anfragen
Lead Scraping

Saubere Leaddaten als Treibstoff im Funnel.

Jede Outbound-Kampagne ist nur so gut wie die Daten dahinter. Wir beschaffen und reichern Leaddaten sauber an, damit deine Ansprache die richtigen Entscheider trifft und dein Funnel mit verlässlichem Treibstoff läuft.

Daten anfordern
Funnel aus sauberen Leaddaten
Ehrliche Worte

Der rechtliche Rahmen — ungeschönt.

Web-Scraping und B2B-Datennutzung sind in DE/EU rechtlich nicht „verboten“, aber auch nicht „frei“. Vier Themenfelder, in denen wir Klartext sprechen — und an denen wir uns orientieren, bevor eine Zeile Pipeline-Code läuft.

Unsicher, was bei euch DSGVO- und UWG-konform tatsächlich geht — und was nur „macht ja jeder“ heißt?

Rechts-Audit anfragen
Skalators Leistung

Vom ICP zur sauberen Liste — als laufendes System.

Wir liefern keine 50.000er-Adresse-und-weg-Lösung. Wir bauen euch ein Sourcing-System, das ihr versteht, das rechtlich tragfähig dokumentiert ist und das wiederholbar frische Listen produziert.

01

ICP- & Rechts-Audit

Wer ist Wunschkunde, woran erkennen wir den, welche Quellen kommen in Frage — und wo liegen rechtliche Grenzen? Wir dokumentieren die Interessenabwägung schriftlich.

02

Quellen-Plan & Pipeline

Pro Quelle definieren wir Tool, Filter, Volumen, Aktualisierung. Aufbau der Scraping-Pipeline: Extraktion → Cleaning → Dedup → Anreicherung → Output.

03

Erste Lieferung & Stichprobe

Wir liefern eine erste Charge mit Stichproben-Qualitätsprüfung: Bounce-Test, ICP-Match, Datenvollständigkeit. Justierung vor dem Roll-out.

04

Übergabe & Betrieb

CRM-Import oder Sequenz-Einspeisung, Verarbeitungsverzeichnis, Widerspruchs-Prozess. Optional laufendes Trigger-Monitoring für frische Anlässe.

Im Leistungsumfang

  • ICP-Profil & dokumentierte Interessenabwägung (DSGVO Art. 6 lit. f)
  • Rechts-Audit pro genutzter Quelle (TOS, robots.txt, §87a UrhG)
  • Scraping-Pipeline (Extraktion, Cleaning, Dedup, Verifikation)
  • E-Mail-Verifikation mehrstufig (SMTP, Catch-All-Detection, Bounce-Test)
  • Anreicherung: Tech-Stack, Funding, Mitarbeiterzahl, Trigger-Events
  • Datenqualitäts-Report (Bounce-Rate, Vollständigkeit, ICP-Match)
  • Übergabe in CRM (HubSpot, Pipedrive, Close) oder Sequenz (Instantly, Smartlead)
  • Verarbeitungsverzeichnis & Widerspruchs-Prozess als Vorlage

Einmal-Liste reicht euch — oder soll Sourcing als laufendes System neben Vertrieb mitlaufen?

Pipeline planen
Zusammenarbeit

So arbeiten wir zusammen.

Drei Modelle, je nach Bedarf. Kein Preis von der Stange: Der Aufwand hängt von Anzahl der Quellen, Datenmenge und Anreicherungstiefe ab. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommt ihr ein konkretes, unverbindliches Angebot.

Single Sourcing

Einmaliges Projekt
  • Ein ICP, eine Liste
  • Bis 2 Quellen, kombiniert & dedupliziert
  • Standard-Anreicherung (E-Mail, Firma, Funktion)
  • Qualitäts-Report inklusive
Häufig gewählt

Sourcing-Pipeline

Projekt + Setup
  • Mehrere ICPs, mehrere Quellen
  • Vollständige Pipeline (Apify, Apollo, Anreicherung)
  • Trigger-Monitoring für Wechsel & Funding
  • CRM-Anbindung & Verarbeitungsverzeichnis

Managed Sourcing

Monatlich
  • Laufende Pipeline-Pflege
  • Monatliche Neulieferung & Aktualisierung
  • Trigger-basierte Anlässe direkt ins CRM
  • Datenqualitäts-Monitoring & Anpassung

Welches Modell zu euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung.

Unverbindliches Angebot anfragen
FAQ

Häufige Fragen zu Lead-Scraping & B2B-Daten

Ist Lead-Scraping in Deutschland legal?

Differenziert. Das reine Extrahieren öffentlich zugänglicher Unternehmens- und Berufsdaten ist meist zulässig — wenn DSGVO Art. 6 lit. f (berechtigtes Interesse) sauber begründet wird, Plattform-TOS respektiert werden und kein wesentlicher Teil einer geschützten Datenbank kopiert wird. Heikel wird es bei: Mass-Scraping großer Plattformen entgegen ihrer TOS, Verarbeitung von Privatdaten ohne Rechtsgrundlage, und vor allem bei der Ansprache (UWG §7). Wir sagen euch ehrlich, was geht und was nicht — und holen bei rechtlich heiklen Setups einen Fachanwalt mit ins Boot.

Wie passen DSGVO und B2B-Daten zusammen?

DSGVO unterscheidet nicht zwischen B2B und B2C — eine berufliche E-Mail wie max.muster@firma.de ist trotzdem ein personenbezogenes Datum. Rechtsgrundlage ist meist Art. 6 lit. f (berechtigtes Interesse), das aber konkret begründet, dokumentiert und gegen Betroffenenrechte abgewogen werden muss. Heißt praktisch: Verarbeitungsverzeichnis, klare Löschfristen, funktionierender Widerspruchs-Prozess. Genau das bauen wir bei jedem Projekt mit auf.

Apollo nutzen oder eigenes Scraping betreiben?

Beides — und je nach Ziel. Apollo liefert breite, verifizierte Daten schnell und ist die richtige Wahl für klassische ICP-Listen. Eigenes Scraping lohnt sich, wenn ihr ungewöhnliche Quellen braucht (Messe-Verzeichnisse, Branchenportale, Tech-Stack-Signale) oder Daten in einer Tiefe wollt, die kein Standard-Anbieter liefert. Wir kombinieren beides: Apollo als Basis, eigenes Scraping für die Differenzierung.

Welche Tools nutzt ihr für Lead-Scraping?

Den Werkzeugkasten wählen wir pro Projekt. Häufig: Apify als Scraping-Plattform mit fertigen Aktoren für gängige Quellen, Phantombuster für LinkedIn-nahe Workflows, Clay für Anreicherungs-Ketten, Apollo und ZoomInfo für verifizierte Daten, n8n als Orchestrierungs-Layer. Dazu eigene Python-Scraper für Sonderfälle und Hunter.io / Dropcontact zur E-Mail-Verifikation.

Wie hoch ist die Datenqualität bei euren Listen?

Wir messen drei KPIs: Bounce-Rate unter 3 % (sonst zerschießt es eure Domain-Reputation), Vollständigkeit der Pflichtfelder über 90 %, ICP-Match über 80 % bei manueller Stichprobe. Dafür verifizieren wir E-Mails mehrstufig, prüfen Firmenstatus (aktiv/insolvent), entfernen Doubletten, korrigieren Schreibweisen. Eine 5.000er-Liste mit 70 % Müll ist schlechter als 1.500 saubere Records.

Was darf man mit den gescrapten Daten machen?

Speichern, anreichern, segmentieren und intern auswerten — wenn Rechtsgrundlage und Betroffenenrechte sauber sind. Was nicht ohne weiteres geht: massenhafte Cold-Werbe-E-Mails (UWG §7), automatisierte Werbe-Anrufe an Geschäftsführer ohne mutmaßliche Einwilligung, Verkauf oder Weitergabe der Listen. Wir bauen die Daten — und beraten ehrlich, welche Ansprache welche Hürde hat.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit Skalator?

Erstgespräch, Audit eures ICP und der vorhandenen Daten, Quellen-Plan inkl. Rechts-Check, Pipeline-Bau, erste Listen-Lieferung mit Stichproben-Qualitätsprüfung, Übergabe ins CRM oder die Sequenz, optional laufende Aktualisierung. Wir liefern keine Pauschalpakete — der Aufwand hängt von Quellen, Zielmenge und Anreicherungstiefe ab. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr ein konkretes, unverbindliches Angebot.

Nächster Schritt

Beschreibt uns euren Wunschkunden — wir zeigen euch, welche Quellen liefern und wie wir das rechtlich sauber aufstellen.

Kostenloses Erstgespräch buchen