KI-Automatisierung für Unternehmen. Workflows, die verstehen.
Skalator baut Automatisierungs-Pipelines, in denen ein KI-Step die Arbeit übernimmt, die
früher menschliches Verständnis erforderte — Mail-Triage, Dokumente lesen, Sentiment,
Klassifikation. n8n + Claude/GPT, DSGVO-konform, mit Eingriffspunkten an den richtigen
Stellen.
Klassische Workflow-Tools sind hervorragend darin, strukturierte Daten von A nach B zu schieben.
An der Stelle, wo Texte gelesen, Dokumente verstanden oder Inhalte klassifiziert werden müssen,
hört ihre Welt auf. Genau da setzt KI-Automatisierung an.
01Verstehen statt weiterleitenKlassische Workflows können nur weitergeben, was vorher in einem Feld steht. Ein KI-Step kann den Inhalt einer E-Mail lesen und sinnvoll entscheiden, wohin sie gehört.
02Dokumente lesen statt kopierenEine Rechnung im PDF, ein Liefervertrag im Scan — klassische Tools sehen nur Text-Blobs. KI extrahiert Felder, prüft Konsistenz und übergibt sie strukturiert weiter.
03Klassifikation skaliertTausend Tickets pro Woche händisch sortieren ist Arbeit. Tausend Tickets mit einem KI-Klassifikator in 5 Sekunden pro Stück sortieren ist ein Workflow.
04RAG schlägt starre RegelnStatt 200 if-then-Regeln durch eure Wissensdatenbank zu klicken: ein RAG-Step liest die relevante Quelle und formuliert eine konkrete Antwort mit Quellenangabe.
Wo in eurem Workflow hört klassische Automation auf — und KI müsste übernehmen?
Manuelle Routinearbeit kostet euer Team jeden Tag Zeit, die anderswo fehlt. Wir verbinden eure Tools zu durchgehenden Prozessen, in denen KI die Schritte übernimmt, die vorher Menschen von Hand erledigt haben. Was bleibt, ist Arbeit, die wirklich Köpfe braucht.
Keine futuristischen Vollautomaten — sondern eng definierte KI-Bausteine als Teil sauberer
Workflows. Eingabe rein, KI denkt kurz, Ausgabe strukturiert raus, Workflow geht weiter.
Jeder Schritt mit klarer Aufgabe und definierten Eingriffspunkten.
Mail-Triage & Auto-Routing
Eingehende Mails an info@ werden gelesen, klassifiziert (Anfrage, Reklamation, Bewerbung, Rechnung, Spam) und automatisch in den richtigen CRM-Topf, Helpdesk-Tag oder Slack-Channel geroutet. Inklusive Confidence-Schwelle, ab der ein Mensch noch einmal prüft.
LLM-Klassifikation
Dokumenten-Extraktion
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine, Angebote — die KI liest das Dokument, extrahiert strukturierte Felder (Beträge, Daten, Vertragsparteien, Positionen) und schiebt sie als sauberes JSON ins Buchhaltungs- oder Vertragstool.
Structured Output
Sentiment-Analyse für Feedback
Kundenfeedback aus Bewertungen, Support-Tickets oder Umfragen wird automatisch nach Tonalität und Thema klassifiziert. Negativ + dringend triggert einen Alert. Positive Stimmen landen im Marketing-Pool.
Real-time
Lead-Anreicherung & Scoring
Aus einer eingehenden Lead-Mail extrahiert die KI Branche, Unternehmensgröße, konkretes Anliegen — und scort den Lead. Heißer Lead geht direkt an den Vertrieb, kalter in die Nurture-Sequenz. Keine Excel-Sortierung mehr.
LLM + Enrichment
RAG für Wissensdatenbank
Eure Handbücher, Wikis und alten Tickets werden über einen KI-Schritt durchsuchbar. Der Workflow nimmt eine Anfrage, holt die relevanten Quellen und formuliert eine konkrete Antwort — mit Quellenangabe, ohne Halluzinationen.
Vector-Search
Auto-Zusammenfassungen
Meetings, lange Reports, ein Stapel Tickets der Woche — die KI zieht das Wesentliche heraus und legt es als Slack-Post, E-Mail oder Notion-Eintrag ab. Reports, die niemand mehr liest, werden zu drei Bulletpoints, die jeder liest.
Daily Digest
Welcher dieser Workflows wäre mit einem KI-Step in eurem Alltag 10× besser?
Vier saubere Schichten: woher die Daten kommen, was sie orchestriert, wo die Intelligenz sitzt
und wohin die Ergebnisse fließen. Modular, austauschbar, dokumentiert — keine Black Box.
01
Quellen
E-Mail, Webformulare, Dokumenten-Drop, CRM-Trigger, Webhooks. Alles, was Daten oder Texte ins System bringt.
Gmail / IMAPWebformularCRM-WebhookPDF-DropAPI
02
Orchestrator
n8n self-hosted oder Make.com als Workflow-Engine. Hier entsteht die Ablauflogik: was passiert wann, mit Fallback und Retry.
n8nMake.comRetry-LogikLoggingFehler-Alerts
03
KI-Step
Der intelligente Baustein: Klassifizieren, Extrahieren, Zusammenfassen, Beantworten. Modell pro Use-Case gewählt.
Claude APIGPT APILlama lokalStrukturiertes JSONConfidence
04
Senken
Wohin die Ergebnisse fließen: CRM-Eintrag, Helpdesk-Ticket, Slack-Notify, Buchhaltung, Wissensdatenbank.
CRMHelpdeskSlackBuchhaltungWiki
EU-Hosting als Layer quer durch alle Schichten. n8n läuft self-hosted in
Deutschland, die KI-Steps nutzen wahlweise EU-API-Endpunkte (Anthropic EU, Azure OpenAI in
der EU-Region) oder lokal gehostete Modelle. Daten verlassen den Kontrollbereich nur, wenn
ihr es bewusst entscheidet.
Braucht ihr eine Pipeline, die DSGVO-konform in der EU läuft — ohne Daten-Leak ins US-SaaS?
Wir machen aus "Wir sollten irgendwas mit KI machen" eine konkrete Pipeline. Vier Phasen,
klare Eingriffspunkte, ehrliche Bewertung — und am Ende ein Workflow, der bleibt, weil er
echten Aufwand spart, nicht weil er Vorzeigeprojekt ist.
01
Workflow-Audit
Wir schauen uns die Abläufe an, in denen heute Mails gelesen, Dokumente abgetippt oder Tickets sortiert werden — und identifizieren die Steps, bei denen ein KI-Baustein echten Hebel hätte.
02
Pipeline-Design
Wir entwerfen den Workflow auf Papier: Trigger, Verarbeitung, KI-Step mit Modellwahl, Fallback-Logik, Senken. Modell und Prompt sind explizit benannt, nicht "irgendwo KI".
03
Build & Test
Die Pipeline wird in n8n oder Make gebaut, der KI-Step wird gegen reale Beispieldaten getestet — Edge-Cases ausprobiert, Confidence-Schwellen kalibriert.
04
Live & Iteration
Schrittweiser Rollout im Echtbetrieb. Monitoring zeigt Genauigkeit und Volumen. Was nicht trägt, wird angepasst oder ehrlich abgeschaltet — keine Verschleppung.
Im Leistungsumfang
Audit eurer Workflows und Texte/Dokumente — wo lohnt sich KI?
Drei Modelle, je nach Bedarf — vom einmaligen Audit bis zur laufenden Pipeline-Betreuung.
Keine Preise von der Stange: Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Workflows ihr habt,
wie sauber eure Datenlage ist und welche Modelle wir einsetzen. Nach einem kurzen
Vorgespräch gibt es ein konkretes, unverbindliches Angebot.
KI-Workflow-Audit
Einmaliges Projekt
Workflow- und Dokumenten-Audit
Use-Case-Liste mit Hebel-Schätzung
Modell- und Tool-Empfehlung
Konkrete Roadmap mit ersten Pilot-Schritten
Häufig gewählt
KI-Pipeline-Bau
Projektbasis
Audit inklusive
1–3 KI-Workflows produktiv live
n8n / Make-Setup auf EU-Server
Prompt-Engineering & Tests
Übergabe, Dokumentation, Schulung
KI-Operations
Monatliche Begleitung
Betrieb & Monitoring der Workflows
Optimierung von Prompts und Schwellen
Neue KI-Steps on demand
Modell- und Compliance-Updates
Welches Modell zu euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung. Kein Vendor-Lock-in, keine 12-Monats-Mindestlaufzeit.
Wie unterscheidet sich KI-Automatisierung von einem AI-Agent?
Ein KI-Schritt im Workflow ist ein eng definierter Baustein: Klassifiziere diese Mail, extrahiere diese Felder aus dieser Rechnung, fasse diesen Text zusammen. Eingabe rein, Ausgabe raus, der Workflow geht definiert weiter. Ein AI-Agent dagegen entscheidet selbst, welche Tools er nutzt und in welcher Reihenfolge — er hat einen Auftrag, keinen festen Ablaufplan. In der Praxis ist die KI-Automatisierung das robustere, vorhersagbarere Werkzeug, weil ihr genau wisst, was wo passiert. Agents sind interessant, wenn die Aufgabenstellung wirklich variabel ist. Für 80 % der Mittelstands-Use-Cases reicht ein Workflow mit eingebauten KI-Steps völlig — und ist leichter zu warten.
Welche Modelle nutzt ihr für die KI-Schritte?
Pro Use-Case unterschiedlich. Für robuste Klassifikation und Extraktion in Workflows arbeiten wir meistens mit Claude (Sonnet oder Haiku) oder GPT-4-Class-Modellen über die API. Wenn Daten nicht das Haus verlassen sollen, hosten wir lokale Modelle (Llama, Mistral, Qwen) per Ollama oder vLLM. Für simple Klassifikationen reicht oft ein kleines, günstiges Modell. Für strukturierte Extraktion aus komplexen Dokumenten lohnt sich ein stärkeres Modell — die paar Cent mehr pro Aufruf sparen Stunden an Nacharbeit. Modellwahl ist Teil unseres Audits, nicht eine Hype-Entscheidung.
Was kostet ein KI-Schritt in einem Workflow?
Die laufenden Kosten pro Aufruf hängen vom Modell und der Textmenge ab — bei API-Modellen sind das oft Bruchteile von Cent bis wenige Cent pro Verarbeitung. Bei einem Workflow mit 1.000 Dokumenten im Monat bleibt das überschaubar. Lokal gehostete Modelle haben keine Per-Aufruf-Kosten, dafür Server-Aufwand. Der entscheidende Faktor ist meistens nicht die KI-Rechnung, sondern der Aufwand für Entwicklung, Prompt-Engineering, Tests und Anbindung. Genau das ist unser Job — keine pauschalen Preise von der Stange, sondern eine konkrete Schätzung nach kurzem Vorgespräch.
Ist das alles DSGVO-konform?
Ja, wenn richtig aufgesetzt. Wir kombinieren drei Bausteine: 1) self-hosted n8n oder Make.com Enterprise auf EU-Servern als Orchestrator — eure Workflow-Logik bleibt im Haus, 2) für die KI-Schritte EU-gehostete Endpunkte (Claude bei Anthropic mit EU-Hosting, Azure OpenAI in EU-Regionen) oder lokale Modelle, 3) Daten-Maskierung an sensiblen Stellen, bevor sie das eigene Netz verlassen. Welche Variante passt, hängt von eurer Datenklassifikation ab. Pauschal lässt sich nicht sagen "KI = DSGVO-Problem" — die meisten Mittelstands-Setups lassen sich sauber lösen.
Wie zuverlässig sind KI-Schritte in einem produktiven Workflow?
Zuverlässiger als die meisten Mittelständler denken — aber kein 100-%-Werkzeug. Für strukturierte Aufgaben (Klassifizieren in 5–10 Kategorien, Extraktion definierter Felder, Sentiment) erreichen wir nach sauberem Prompt-Engineering und Tests gegen reale Daten oft Genauigkeiten von 95–99 %. Für die letzten paar Prozent bauen wir Eingriffspunkte ein: niedrige Modell-Confidence triggert eine menschliche Prüfung, kritische Felder werden validiert, alle Aktionen sind geloggt. So liefert das Setup planbare Qualität und gleichzeitig einen sauberen Fallback.
Können wir die KI-Schritte komplett self-hosten?
Ja. Für Workflows mit hohem Volumen oder sensiblen Daten setzen wir lokale Sprachmodelle ein — typischerweise Llama, Mistral oder Qwen, betrieben mit Ollama oder vLLM auf eurem Server (oder einem Hetzner-Server in Deutschland). n8n läuft sowieso self-hosted bei uns. Damit verlässt kein einziger Token eure Infrastruktur. Der Trade-off: lokale Modelle sind nicht ganz auf dem Niveau der besten Cloud-APIs und brauchen GPU-Ressourcen. Für viele Use-Cases (Klassifikation, einfache Extraktion, kurze Zusammenfassungen) reicht das mehr als aus.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Skalator?
Wir starten mit einem kurzen Vorgespräch — 30 Minuten, in denen wir verstehen, welche Workflows bei euch heute manuelle Arbeit verbrennen, wo Texte oder Dokumente verarbeitet werden und wo KI realistisch helfen könnte. Daraus entsteht ein konkretes, unverbindliches Angebot. Typischer Ablauf: Audit und Pipeline-Design (2–3 Wochen), erster KI-gestützter Workflow live (4–6 Wochen), danach schrittweise Erweiterung. Wir arbeiten ohne 12-Monats-Mindestlaufzeiten. Wenn ein KI-Step nicht den erwarteten Nutzen liefert, schalten wir ihn ehrlich ab — kein Festhalten an Lieblings-Tools.
Nächster Schritt
Lasst uns 30 Minuten auf eure Workflows schauen — wir sagen euch ehrlich, an welcher Stelle ein KI-Step wirklich Hebel hätte, und wo klassische Automation reicht.