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KI-Automatisierung · Workflows mit Intelligenz

KI-Automatisierung
für Unternehmen.
Workflows, die verstehen.

Skalator baut Automatisierungs-Pipelines, in denen ein KI-Step die Arbeit übernimmt, die früher menschliches Verständnis erforderte — Mail-Triage, Dokumente lesen, Sentiment, Klassifikation. n8n + Claude/GPT, DSGVO-konform, mit Eingriffspunkten an den richtigen Stellen.

EU-Hosting möglich Self-hosted Option Pilot in 4–6 Wochen
Warum KI in Workflows

Warum KI klassische Automation 10× macht.

Klassische Workflow-Tools sind hervorragend darin, strukturierte Daten von A nach B zu schieben. An der Stelle, wo Texte gelesen, Dokumente verstanden oder Inhalte klassifiziert werden müssen, hört ihre Welt auf. Genau da setzt KI-Automatisierung an.

01 Verstehen statt weiterleiten Klassische Workflows können nur weitergeben, was vorher in einem Feld steht. Ein KI-Step kann den Inhalt einer E-Mail lesen und sinnvoll entscheiden, wohin sie gehört.
02 Dokumente lesen statt kopieren Eine Rechnung im PDF, ein Liefervertrag im Scan — klassische Tools sehen nur Text-Blobs. KI extrahiert Felder, prüft Konsistenz und übergibt sie strukturiert weiter.
03 Klassifikation skaliert Tausend Tickets pro Woche händisch sortieren ist Arbeit. Tausend Tickets mit einem KI-Klassifikator in 5 Sekunden pro Stück sortieren ist ein Workflow.
04 RAG schlägt starre Regeln Statt 200 if-then-Regeln durch eure Wissensdatenbank zu klicken: ein RAG-Step liest die relevante Quelle und formuliert eine konkrete Antwort mit Quellenangabe.

Wo in eurem Workflow hört klassische Automation auf — und KI müsste übernehmen?

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Prozesse, die sich selbst erledigen

Wiederkehrende Abläufe mit KI automatisieren

Manuelle Routinearbeit kostet euer Team jeden Tag Zeit, die anderswo fehlt. Wir verbinden eure Tools zu durchgehenden Prozessen, in denen KI die Schritte übernimmt, die vorher Menschen von Hand erledigt haben. Was bleibt, ist Arbeit, die wirklich Köpfe braucht.

Prozesse automatisieren lassen
Schwebendes KI-Objekt
Wo KI in Workflows echten Hebel hat

Sechs KI-Steps, die im Mittelstand sofort wirken.

Keine futuristischen Vollautomaten — sondern eng definierte KI-Bausteine als Teil sauberer Workflows. Eingabe rein, KI denkt kurz, Ausgabe strukturiert raus, Workflow geht weiter. Jeder Schritt mit klarer Aufgabe und definierten Eingriffspunkten.

Mail-Triage & Auto-Routing

Eingehende Mails an info@ werden gelesen, klassifiziert (Anfrage, Reklamation, Bewerbung, Rechnung, Spam) und automatisch in den richtigen CRM-Topf, Helpdesk-Tag oder Slack-Channel geroutet. Inklusive Confidence-Schwelle, ab der ein Mensch noch einmal prüft.

LLM-Klassifikation

Dokumenten-Extraktion

Rechnungen, Verträge, Lieferscheine, Angebote — die KI liest das Dokument, extrahiert strukturierte Felder (Beträge, Daten, Vertragsparteien, Positionen) und schiebt sie als sauberes JSON ins Buchhaltungs- oder Vertragstool.

Structured Output

Sentiment-Analyse für Feedback

Kundenfeedback aus Bewertungen, Support-Tickets oder Umfragen wird automatisch nach Tonalität und Thema klassifiziert. Negativ + dringend triggert einen Alert. Positive Stimmen landen im Marketing-Pool.

Real-time

Lead-Anreicherung & Scoring

Aus einer eingehenden Lead-Mail extrahiert die KI Branche, Unternehmensgröße, konkretes Anliegen — und scort den Lead. Heißer Lead geht direkt an den Vertrieb, kalter in die Nurture-Sequenz. Keine Excel-Sortierung mehr.

LLM + Enrichment

RAG für Wissensdatenbank

Eure Handbücher, Wikis und alten Tickets werden über einen KI-Schritt durchsuchbar. Der Workflow nimmt eine Anfrage, holt die relevanten Quellen und formuliert eine konkrete Antwort — mit Quellenangabe, ohne Halluzinationen.

Vector-Search

Auto-Zusammenfassungen

Meetings, lange Reports, ein Stapel Tickets der Woche — die KI zieht das Wesentliche heraus und legt es als Slack-Post, E-Mail oder Notion-Eintrag ab. Reports, die niemand mehr liest, werden zu drei Bulletpoints, die jeder liest.

Daily Digest

Welcher dieser Workflows wäre mit einem KI-Step in eurem Alltag 10× besser?

Im Erstgespräch klären
Architektur

Wie wir KI in Workflows einbauen.

Vier saubere Schichten: woher die Daten kommen, was sie orchestriert, wo die Intelligenz sitzt und wohin die Ergebnisse fließen. Modular, austauschbar, dokumentiert — keine Black Box.

01

Quellen

E-Mail, Webformulare, Dokumenten-Drop, CRM-Trigger, Webhooks. Alles, was Daten oder Texte ins System bringt.

Gmail / IMAPWebformularCRM-WebhookPDF-DropAPI
02

Orchestrator

n8n self-hosted oder Make.com als Workflow-Engine. Hier entsteht die Ablauflogik: was passiert wann, mit Fallback und Retry.

n8nMake.comRetry-LogikLoggingFehler-Alerts
03

KI-Step

Der intelligente Baustein: Klassifizieren, Extrahieren, Zusammenfassen, Beantworten. Modell pro Use-Case gewählt.

Claude APIGPT APILlama lokalStrukturiertes JSONConfidence
04

Senken

Wohin die Ergebnisse fließen: CRM-Eintrag, Helpdesk-Ticket, Slack-Notify, Buchhaltung, Wissensdatenbank.

CRMHelpdeskSlackBuchhaltungWiki

EU-Hosting als Layer quer durch alle Schichten. n8n läuft self-hosted in Deutschland, die KI-Steps nutzen wahlweise EU-API-Endpunkte (Anthropic EU, Azure OpenAI in der EU-Region) oder lokal gehostete Modelle. Daten verlassen den Kontrollbereich nur, wenn ihr es bewusst entscheidet.

Braucht ihr eine Pipeline, die DSGVO-konform in der EU läuft — ohne Daten-Leak ins US-SaaS?

Architektur-Beratung anfragen
Skalators Leistung

Vom Audit bis zum laufenden KI-Workflow.

Wir machen aus "Wir sollten irgendwas mit KI machen" eine konkrete Pipeline. Vier Phasen, klare Eingriffspunkte, ehrliche Bewertung — und am Ende ein Workflow, der bleibt, weil er echten Aufwand spart, nicht weil er Vorzeigeprojekt ist.

01

Workflow-Audit

Wir schauen uns die Abläufe an, in denen heute Mails gelesen, Dokumente abgetippt oder Tickets sortiert werden — und identifizieren die Steps, bei denen ein KI-Baustein echten Hebel hätte.

02

Pipeline-Design

Wir entwerfen den Workflow auf Papier: Trigger, Verarbeitung, KI-Step mit Modellwahl, Fallback-Logik, Senken. Modell und Prompt sind explizit benannt, nicht "irgendwo KI".

03

Build & Test

Die Pipeline wird in n8n oder Make gebaut, der KI-Step wird gegen reale Beispieldaten getestet — Edge-Cases ausprobiert, Confidence-Schwellen kalibriert.

04

Live & Iteration

Schrittweiser Rollout im Echtbetrieb. Monitoring zeigt Genauigkeit und Volumen. Was nicht trägt, wird angepasst oder ehrlich abgeschaltet — keine Verschleppung.

Im Leistungsumfang

  • Audit eurer Workflows und Texte/Dokumente — wo lohnt sich KI?
  • Pipeline-Design: Trigger → Verarbeitung → KI-Step → Routing
  • n8n / Make.com Setup, self-hosted auf EU-Server
  • Prompt-Engineering pro KI-Schritt, gegen reale Daten getestet
  • Modellauswahl (Claude, GPT, lokale Modelle) pro Use-Case
  • Structured-Output-Schemas für saubere Anbindung an Folgesysteme
  • Confidence-Schwellen und menschliche Eingriffspunkte
  • Logging, Monitoring, Fehleralerts
  • Dokumentation jedes Workflows + Übergabe an euer Team

Bereit, einen ersten Workflow vom Audit bis zum laufenden Pilot zu bringen?

Pilot-Workflow anfragen
Zusammenarbeit

So arbeiten wir zusammen.

Drei Modelle, je nach Bedarf — vom einmaligen Audit bis zur laufenden Pipeline-Betreuung. Keine Preise von der Stange: Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Workflows ihr habt, wie sauber eure Datenlage ist und welche Modelle wir einsetzen. Nach einem kurzen Vorgespräch gibt es ein konkretes, unverbindliches Angebot.

KI-Workflow-Audit

Einmaliges Projekt
  • Workflow- und Dokumenten-Audit
  • Use-Case-Liste mit Hebel-Schätzung
  • Modell- und Tool-Empfehlung
  • Konkrete Roadmap mit ersten Pilot-Schritten
Häufig gewählt

KI-Pipeline-Bau

Projektbasis
  • Audit inklusive
  • 1–3 KI-Workflows produktiv live
  • n8n / Make-Setup auf EU-Server
  • Prompt-Engineering & Tests
  • Übergabe, Dokumentation, Schulung

KI-Operations

Monatliche Begleitung
  • Betrieb & Monitoring der Workflows
  • Optimierung von Prompts und Schwellen
  • Neue KI-Steps on demand
  • Modell- und Compliance-Updates

Welches Modell zu euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung. Kein Vendor-Lock-in, keine 12-Monats-Mindestlaufzeit.

Unverbindliches Angebot anfragen
FAQ

Häufige Fragen zu KI-Automatisierung

Wie unterscheidet sich KI-Automatisierung von einem AI-Agent?

Ein KI-Schritt im Workflow ist ein eng definierter Baustein: Klassifiziere diese Mail, extrahiere diese Felder aus dieser Rechnung, fasse diesen Text zusammen. Eingabe rein, Ausgabe raus, der Workflow geht definiert weiter. Ein AI-Agent dagegen entscheidet selbst, welche Tools er nutzt und in welcher Reihenfolge — er hat einen Auftrag, keinen festen Ablaufplan. In der Praxis ist die KI-Automatisierung das robustere, vorhersagbarere Werkzeug, weil ihr genau wisst, was wo passiert. Agents sind interessant, wenn die Aufgabenstellung wirklich variabel ist. Für 80 % der Mittelstands-Use-Cases reicht ein Workflow mit eingebauten KI-Steps völlig — und ist leichter zu warten.

Welche Modelle nutzt ihr für die KI-Schritte?

Pro Use-Case unterschiedlich. Für robuste Klassifikation und Extraktion in Workflows arbeiten wir meistens mit Claude (Sonnet oder Haiku) oder GPT-4-Class-Modellen über die API. Wenn Daten nicht das Haus verlassen sollen, hosten wir lokale Modelle (Llama, Mistral, Qwen) per Ollama oder vLLM. Für simple Klassifikationen reicht oft ein kleines, günstiges Modell. Für strukturierte Extraktion aus komplexen Dokumenten lohnt sich ein stärkeres Modell — die paar Cent mehr pro Aufruf sparen Stunden an Nacharbeit. Modellwahl ist Teil unseres Audits, nicht eine Hype-Entscheidung.

Was kostet ein KI-Schritt in einem Workflow?

Die laufenden Kosten pro Aufruf hängen vom Modell und der Textmenge ab — bei API-Modellen sind das oft Bruchteile von Cent bis wenige Cent pro Verarbeitung. Bei einem Workflow mit 1.000 Dokumenten im Monat bleibt das überschaubar. Lokal gehostete Modelle haben keine Per-Aufruf-Kosten, dafür Server-Aufwand. Der entscheidende Faktor ist meistens nicht die KI-Rechnung, sondern der Aufwand für Entwicklung, Prompt-Engineering, Tests und Anbindung. Genau das ist unser Job — keine pauschalen Preise von der Stange, sondern eine konkrete Schätzung nach kurzem Vorgespräch.

Ist das alles DSGVO-konform?

Ja, wenn richtig aufgesetzt. Wir kombinieren drei Bausteine: 1) self-hosted n8n oder Make.com Enterprise auf EU-Servern als Orchestrator — eure Workflow-Logik bleibt im Haus, 2) für die KI-Schritte EU-gehostete Endpunkte (Claude bei Anthropic mit EU-Hosting, Azure OpenAI in EU-Regionen) oder lokale Modelle, 3) Daten-Maskierung an sensiblen Stellen, bevor sie das eigene Netz verlassen. Welche Variante passt, hängt von eurer Datenklassifikation ab. Pauschal lässt sich nicht sagen "KI = DSGVO-Problem" — die meisten Mittelstands-Setups lassen sich sauber lösen.

Wie zuverlässig sind KI-Schritte in einem produktiven Workflow?

Zuverlässiger als die meisten Mittelständler denken — aber kein 100-%-Werkzeug. Für strukturierte Aufgaben (Klassifizieren in 5–10 Kategorien, Extraktion definierter Felder, Sentiment) erreichen wir nach sauberem Prompt-Engineering und Tests gegen reale Daten oft Genauigkeiten von 95–99 %. Für die letzten paar Prozent bauen wir Eingriffspunkte ein: niedrige Modell-Confidence triggert eine menschliche Prüfung, kritische Felder werden validiert, alle Aktionen sind geloggt. So liefert das Setup planbare Qualität und gleichzeitig einen sauberen Fallback.

Können wir die KI-Schritte komplett self-hosten?

Ja. Für Workflows mit hohem Volumen oder sensiblen Daten setzen wir lokale Sprachmodelle ein — typischerweise Llama, Mistral oder Qwen, betrieben mit Ollama oder vLLM auf eurem Server (oder einem Hetzner-Server in Deutschland). n8n läuft sowieso self-hosted bei uns. Damit verlässt kein einziger Token eure Infrastruktur. Der Trade-off: lokale Modelle sind nicht ganz auf dem Niveau der besten Cloud-APIs und brauchen GPU-Ressourcen. Für viele Use-Cases (Klassifikation, einfache Extraktion, kurze Zusammenfassungen) reicht das mehr als aus.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit Skalator?

Wir starten mit einem kurzen Vorgespräch — 30 Minuten, in denen wir verstehen, welche Workflows bei euch heute manuelle Arbeit verbrennen, wo Texte oder Dokumente verarbeitet werden und wo KI realistisch helfen könnte. Daraus entsteht ein konkretes, unverbindliches Angebot. Typischer Ablauf: Audit und Pipeline-Design (2–3 Wochen), erster KI-gestützter Workflow live (4–6 Wochen), danach schrittweise Erweiterung. Wir arbeiten ohne 12-Monats-Mindestlaufzeiten. Wenn ein KI-Step nicht den erwarteten Nutzen liefert, schalten wir ihn ehrlich ab — kein Festhalten an Lieblings-Tools.

Nächster Schritt

Lasst uns 30 Minuten auf eure Workflows schauen — wir sagen euch ehrlich, an welcher Stelle ein KI-Step wirklich Hebel hätte, und wo klassische Automation reicht.

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