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Outbound · Direkt-Akquise

Outbound Marketing
Drei Kanäle. Eine Pipeline.

Skalator baut Outbound als koordinierten Multi-Channel-Angriff: Cold Email + LinkedIn + Cold Call greifen ineinander. 40 % mehr Reply-Rate als Single-Channel — und Termine schon ab Woche 4 nach Setup.

Warum Outbound — und warum Multi-Channel?

Ein Touchpoint reicht 2026 nicht mehr. Drei tun's.

B2B-Entscheider werden täglich von Cold Mails überflutet. Wer mit einer Mail kommt, ist einer von vielen. Wer auf drei Kanälen sichtbar wird — Email, LinkedIn, Call —, wirkt persönlicher, weniger spam-artig und beharrlicher. Multi-Channel-Outbound erhöht die Reply-Rate dramatisch, ohne pro Lead mehr Geld zu kosten.

8+ Touchpoints sind in modernem B2B-Outbound die Norm
+40 % Reply Multi-Channel vs. Single-Channel-Sequenz
Erste Termine typisch in Woche 4–6 nach Setup
Skalierbar von 50 bis 5.000 Kontakte/Woche

Euer Outbound läuft bisher nur über einen Kanal mit niedriger Reply-Rate?

Multi-Channel-Stack im Erstgespräch
Aus der Praxis

Drei koordinierte Sequenz-Pattern, die wir live betreiben.

Diese drei Pattern decken 80 % der B2B-Outbound-Fälle ab. Welches greift, hängt von eurem Wertversprechen, ICP und Verkaufszyklus ab.

01

Email-First mit LinkedIn-Backup

Cold Email als Hauptkanal (Volumen!), LinkedIn-Connect am Tag 5 für Sichtbarkeit, finale Erinnerung per Email an Tag 14. Klassiker für SaaS und Consulting mit klar definiertem ICP.

Email Tag 1
Connect Tag 5
Reminder Tag 14
Termin
02

LinkedIn-First mit Call-Eskalation

Bei Senior- und C-Level-Targets: LinkedIn-Connect mit Note als Eisbrecher, persönliche InMail an Tag 7, telefonische Eskalation an Tag 14, wenn keine Antwort. Funktioniert bei komplexen High-Ticket-Deals.

Connect
InMail Tag 7
Call Tag 14
Termin
03

Triple-Threat (alle Kanäle parallel)

Strategic Accounts: Cold Email Tag 1, LinkedIn-Connect Tag 2, Cold Call Tag 4, Follow-Up-Email Tag 7, LinkedIn-Voice-Note Tag 11, finaler Call Tag 18. 6 Touchpoints in 3 Wochen über 3 Kanäle — maximaler Recall.

Email Tag 1
Connect Tag 2
Call Tag 4
+3 weitere

Welches der drei Pattern passt zu eurem Sales-Cycle und Deal-Wert?

Pattern-Empfehlung im Erstgespräch
Strategie-Vergleich

Single-Channel vs. Multi-Channel-Outbound vs. Inbound.

Single-Channel-Outbound ist das Minimum — Multi-Channel die saubere Ausführung. Inbound gehört langfristig dazu, ersetzt aber kein aktives Outbound für schnelle Pipeline.

KriteriumSingle-ChannelMulti-ChannelInbound
Time-to-Lead 2–4 Wochen 3–5 Wochen 6–9 Monate
Reply-Rate 3–8 % typisch 8–20 % typisch Variabel — passiv
Setup-Komplexität Mittel — 1 Kanal Hoch — 3+ Kanäle koordiniert Sehr hoch — Strategie + Content
Skalierbarkeit Hoch, aber Kanal-limitiert Sehr hoch — Volumen + Tiefe Hoch, aber langsam
Kosten/Lead Niedrig Niedrig–mittel Hoch initial, dann sinkend
Stärke bei Klare ICP, schneller Test Skalierbare B2B-Pipeline Brand-Building, Demand-Capture

Outbound allein oder als Teil eines Outbound-+-Inbound-Mix — was passt zu eurer Phase?

Pipeline-Mix im Erstgespräch
Skalators Leistung

Vom ICP bis zum gebuchten Discovery-Call.

Outbound ist die Disziplin, drei Kanäle parallel sauber zu orchestrieren — ohne dass Leads sich überrumpelt fühlen. Skalator baut den kompletten Stack und übergibt ein System, das ihr betreiben könnt — oder das wir für euch betreiben.

01

ICP & Kanal-Strategie

Wir definieren das Ideal Customer Profile, segmentieren und legen fest, welche Kanäle in welcher Reihenfolge welchen Trigger setzen.

02

Setup über alle Kanäle

Cold-Email-Stack (Domains, Warmup), LinkedIn-Setup, optional Cold-Call-Infrastruktur. Tool-Anbindungen und CRM-Sync.

03

Launch koordinierter Sequenzen

Erste 100–500 Leads gehen über mehrere Kanäle live. Reply-Handling wird eingespielt, Kalender-Workflows getestet.

04

Skalierung & Optimierung

A/B-Tests pro Kanal, neue Segmente, neue Touchpoint-Typen (Video, Voice-Note), bis das System planbar Termine liefert.

Im Leistungsumfang

  • Multi-Channel-Strategie (Email + LinkedIn + Call)
  • ICP-Definition & Segmentierung
  • Lead-Recherche via Apollo, Sales Navigator, Apify
  • Cold-Email-Setup mit Multi-Domain-Architektur
  • LinkedIn-Setup mit Sales Navigator und Outreach-Tool
  • Optional: Cold-Call-Dialer & Gesprächsleitfäden
  • Koordinierte Sequenzen über 14–21 Tage pro Lead
  • Reply-Klassifizierung & Kalender-Anbindung
  • CRM-Anbindung (HubSpot, Pipedrive, Close)
  • Wöchentliches Reporting auf Reply- und Booked-Rate

Welche Kanäle bei euch live gehen sollen, klären wir nach Sichtung eures aktuellen Setups.

Kanal-Mix im Erstgespräch festlegen
Zusammenarbeit

Drei Wege, mit uns zu starten.

Vom Setup eines Kanals bis zum vollständig gemanagten Multi-Channel-Outbound — ohne Preise von der Stange. Aufwand hängt von Kanal-Anzahl, Volumen und Tools ab. Konkretes Angebot nach 30-Minuten-Erstgespräch.

Outbound Setup

Einmaliges Projekt 6–8 Wochen
  • 1 Hauptkanal + 1 Sekundärkanal
  • ICP-Definition & erste Listen
  • Sequenzen & Tool-Anbindung
  • Übergabe an Vertrieb
Häufig gewählt

Multi-Channel-Programm

Projektbasis 3–6 Monate
  • Setup inklusive
  • Email + LinkedIn + ggf. Call
  • Koordinierte Sequenzen
  • Wöchentliche Optimierung
  • Reporting & Coaching

Managed Outbound

Monatliche Begleitung
  • Wir betreiben das gesamte Outbound
  • Listen, Sequenzen, Reply-Handling
  • Termine direkt im Kalender eures Vertriebs
  • Quarterly Strategy-Reviews

Welches Modell zu euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung.

Unverbindliches Angebot anfragen
FAQ

Häufige Fragen zu Outbound Marketing

Was ist Outbound Marketing — und wie unterscheidet es sich von Inbound?

Outbound ist die aktive, anbieterinitiierte Ansprache vorqualifizierter Empfänger. Statt zu warten, bis jemand euch findet, geht ihr direkt auf die Zielgruppe zu: per Cold Email, LinkedIn, Cold Call oder Direktmail. Inbound zieht an, Outbound geht hin — beide haben ihre Berechtigung, oft als komplementärer Mix.

Welche Kanäle gehören zu einem ernsthaften Outbound-Stack?

Der moderne B2B-Outbound-Stack kombiniert mindestens drei Kanäle: Cold Email (Volumen + Skalierbarkeit), LinkedIn (Personalisierung + Sichtbarkeit), Cold Call (qualifizierte Konversation). Ergänzend: Video-Outreach, Direct Mail bei Strategic Accounts und Retargeting via LinkedIn-/Meta-Pixel.

Warum funktioniert Multi-Channel besser als Single-Channel?

Lead wird auf mehreren Kanälen parallel sichtbar — wirkt persönlicher, weniger spam-artig und erhöht die Antwortwahrscheinlichkeit um 30–50 %. Sequenz-Beispiel: Tag 1 Cold Email, Tag 3 LinkedIn-Connect, Tag 7 Follow-Up-Email, Tag 14 LinkedIn-Voice-Note, Tag 21 Cold Call. Pro Touchpoint steigt der Recall.

Wie viele Touchpoints braucht ein durchschnittlicher Lead?

6–12 Touchpoints über 3–4 Wochen sind in moderner B2B-Akquise üblich, bevor ein Lead antwortet — Marketing Sherpa und Brevet sprechen sogar von durchschnittlich 8+ Touchpoints. Wer nach 2 Nachrichten aufgibt, lässt 60–70 % der potenziellen Termine liegen.

Ist Cold Calling in Deutschland überhaupt erlaubt?

Im B2B: ja, unter Voraussetzungen des §7 UWG (mutmaßliches Einverständnis bei sachlichem Bezug). Im B2C: nur mit ausdrücklicher Einwilligung. Skalator achtet bei Cold Calls auf saubere Compliance, klare Identifikation und respektvolle Gesprächsführung.

Wie lange dauert es, bis Outbound erste Termine bringt?

Setup-Phase: 3–4 Wochen (Domains, Warmup, Lead-Recherche, Sequenzen, Profile). Erste Termine kommen typischerweise in Woche 4–6. Stabile Lead-Pipeline ab Monat 2–3 — sobald A/B-Tests und Optimierungen greifen.

Was kostet Outbound Marketing?

Setup-Aufwand hängt von Kanal-Anzahl, Volumen und Tools ab. Laufende Kosten: Sender-Tools (Instantly), Lead-Datenbanken (Apollo, Sales Navigator), ggf. Cold-Call-Dialer. Skalator gibt nach 30-Minuten-Erstgespräch ein konkretes, unverbindliches Angebot.

Macht Skalator das komplette Outbound — oder nur das Setup?

Beide Modelle sind möglich. Wir können Setup + Übergabe machen (euer Team betreibt danach selbst), oder das gesamte Outbound-Programm operativ führen — von Lead-Recherche über Sequenzen bis zur Demo-Buchung. Welches Modell passt, klären wir im Erstgespräch.

Nächster Schritt

30 Minuten auf euer aktuelles Outbound — wir sagen euch ehrlich, welche Kanäle ihr ergänzen solltet und wo die größten Hebel liegen.

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