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Branche · E-Commerce & Online-Shops

Wachstum für Online-Shops
die Conversion zur Kennzahl machen.

Skalator skaliert E-Commerce-Marken im DACH-Raum — Conversion-Optimierung, Klaviyo-Flows, Performance-Ads und SEO. Wir stopfen erst die Lecks im Funnel, dann drehen wir die Budgets hoch. Nicht umgekehrt.

Warum E-Commerce 2026 nicht mehr von allein wächst

Die Spielregeln haben sich verschoben.

Vor fünf Jahren wuchsen Online-Shops, indem man einfach mehr Budget auf Meta gekippt hat. Diese Zeit ist vorbei. CAC steigt, iOS-Tracking ist kaputt, Tools werden teurer. Wer skalieren will, braucht ein System — nicht nur eine bessere Anzeige.

CAC steigt jedes Jahr Die Kosten pro Neukunde klettern bei Meta & Google seit Jahren. Wer 2026 nur über Ads wächst, gerät in die Margenfalle.
Conversion-Rate ist der Schlüssel-KPI Doppelt so viele Bestellungen aus dem gleichen Traffic — das ist günstiger als doppeltes Budget.
Retention schlägt Acquisition Wiederkäufer kosten kaum etwas und kaufen häufiger. Lifecycle-Marketing ist der unterschätzte Hebel.
Performance allein reicht nicht Ohne Marke, Conversion-Hygiene und Lifecycle-Flows verbrennt jedes Ads-Budget. Es braucht das ganze System.

Welche dieser vier neuen Spielregeln frisst gerade eure Shop-Marge?

Shop-Lage einordnen
Die Hebel im Online-Shop

Sechs Hebel — ehrlich nach Wirkung sortiert.

Nicht jeder Kanal ist gleich wichtig. Wir greifen erst die Hebel an, die im konkreten Shop den größten Unterschied machen — und sagen euch, was zuerst dran ist.

Pflicht

Conversion-Rate-Optimierung

Produktseiten, Checkout, Mobile-Performance, Trust-Signale, A/B-Tests. Der erste Hebel — bevor wir einen Euro Media-Budget hochziehen.

Pflicht

Lifecycle-Automation (Klaviyo)

Willkommen, Warenkorbabbruch, Post-Purchase, Win-back. Flows, die rund um die Uhr Umsatz machen — ohne dass jemand eingreift.

Hebel

Meta & Google Ads

Sauber strukturierte Kampagnen, ehrliches Tracking, Creatives, die zur Marke passen. Performance ohne Conversion-Tracking ist Stochern im Nebel.

Langfristig

SEO für Long-Tail-Suchen

Produkt- und Kategorieseiten, Ratgeber-Content, technische Basis. Wer organisch findbar ist, ist nicht von steigenden CPCs abhängig.

Hebel

Email- & SMS-Lifecycle

Segmentiert, verhaltensbasiert, DSGVO-konform. E-Mail trägt die Last, SMS schließt den Kauf — beide Kanäle in einem Flow.

Ergänzung

Retargeting & Customer-Lists

Eigene Daten in Custom Audiences, Cross-Channel-Ansprache, Exclusion-Listen. Die Datenhoheit liegt bei euch, nicht bei den Plattformen.

Welcher dieser sechs Hebel ist in eurem Shop heute der ungenutzte?

Shop-Audit anfragen
Skalators Leistung

Vom Audit bis zur laufenden Skalierung.

Wir setzen nicht einfach Maßnahmen ab. Wir bauen das Marketing-System eines Online-Shops auf — sauber priorisiert, ohne Aktionismus. Vier Phasen, klar getrennt, ohne dass ihr dafür eine zehnköpfige Agentur briefen müsst.

01

Shop-Audit

Wir schauen uns Shop, Tracking, Flows und Kampagnen an. Was funktioniert, wo blutet Umsatz aus — ohne Beschönigung.

02

Priorisierung

Wir sortieren Hebel nach Aufwand und Ertrag. Erst die Lecks stopfen, dann skalieren — nicht umgekehrt.

03

Umsetzung

Conversion-Quick-Wins, Klaviyo-Flows, Ads-Setup. Parallel, mit klaren Zwischenständen und messbarem Output.

04

Skalierung & Optimierung

Budgets hoch, A/B-Tests laufen, Flows werden verfeinert. Monatliches Review anhand der Zahlen, nicht anhand des Bauchgefühls.

Im Leistungsumfang

  • Shop-Audit: Conversion-Engpässe, Tracking, Lifecycle-Lücken
  • Conversion-Optimierung von Produkt- und Checkout-Seiten
  • Klaviyo-Setup & Aufbau der umsatzstärksten Flows
  • Meta- & Google-Ads: Kampagnen-Struktur, Creatives, Tracking
  • Sauberes Event-Tracking (GA4, Server-Side, CAPI)
  • SEO-Grundlagen für Produkt- und Kategorieseiten
  • Reporting: Umsatz, ROAS, Deckungsbeitrag pro Kanal
  • Wöchentlicher Status, ein fester Ansprechpartner

Bereit, Lecks im Funnel zu stopfen, bevor wir die Ads-Budgets hochdrehen?

Shop-Setup besprechen
Zusammenarbeit

So arbeiten wir zusammen.

Drei Modelle, je nach Bedarf — vom einmaligen Audit bis zur laufenden Begleitung. Kein Preis von der Stange: Der Aufwand hängt von Shop-Größe, Kanal-Mix und Tempo ab. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommt ihr ein konkretes, unverbindliches Angebot.

Shop-Audit & Roadmap

Einmaliges Projekt
  • Vollständiger Shop- & Funnel-Audit
  • Tracking- und Daten-Check
  • Priorisierte Maßnahmen-Roadmap
  • Konkrete Quick-Wins zum Start
Häufig gewählt

Growth-Sprint

Projektbasis · 3 Monate
  • Audit inklusive
  • Conversion-Optimierung umgesetzt
  • Klaviyo-Kern-Flows live
  • Meta- & Google-Ads aufgesetzt
  • Reporting & Übergabe

Growth-Operator

Monatliche Begleitung
  • Laufende Conversion-Optimierung
  • Kampagnen-Management & Skalierung
  • Neue Flows & A/B-Tests
  • Monatliches Review & Forecast

Welches Modell zu eurem Shop passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung.

Unverbindliches Angebot anfragen
FAQ

Häufige Fragen zu E-Commerce-Marketing

Auf welchen Shop-Systemen arbeitet Skalator?

Wir arbeiten Shop-Agnostisch — am häufigsten mit Shopify und Shopware, daneben auch WooCommerce, BigCommerce und Headless-Setups. Entscheidend ist nicht das System, sondern saubere Daten: Tracking, Produkt-Feeds, Anbindung an Klaviyo, Ads-Konten und Analytics. Den technischen Unterbau richten wir mit ein, falls etwas fehlt.

Shopify vs. Shopware — was ist besser für uns?

Beides hat seine Berechtigung. Shopify ist schneller live, App-Ökosystem riesig, ideal für DTC-Brands und schnelles internationales Wachstum. Shopware ist europäischer, flexibler bei komplexen B2B-Szenarien, individuellen Strukturen und tiefer ERP-Integration. Wir machen keine Religionsfrage daraus — und arbeiten mit dem, was bei euch steht.

Lohnt sich Klaviyo für kleine Shops?

Sobald ein Shop mehrere hundert aktive Käufer:innen im Jahr hat, lohnt sich Klaviyo fast immer. Schon ein einziger sauber gebauter Warenkorbabbruch-Flow zahlt das Tool oft mehrfach zurück. Für sehr kleine Shops kann ein günstigeres Tool reichen — wir sagen euch ehrlich, ab wann der Wechsel sinnvoll ist.

Wie viel Performance-Budget brauchen wir für Meta & Google?

Realistisch sollte das Media-Budget hoch genug sein, dass die Algorithmen lernen können — bei Meta heißt das in der Regel ein paar tausend Euro pro Monat, sonst bleibt jede Kampagne im Lernmodus stecken. Wir empfehlen kein Budget pauschal: Wir schauen auf Marge, AOV und Ziel-ROAS und rechnen rückwärts. Wenig Budget, hohe Erwartung — das passt selten zusammen.

Wie messen wir den Skalator-Erfolg?

Wir messen, was zählt: Umsatz, Deckungsbeitrag, ROAS, Conversion-Rate, AOV, Wiederkaufrate. Kein Reporting, das schön aussieht und nichts sagt. Vor dem Start definieren wir gemeinsam, welche Kennzahlen sich bewegen sollen — und wir berichten transparent, auch wenn etwas nicht funktioniert.

Wie läuft die Zusammenarbeit?

Erstgespräch, Shop-Audit, Maßnahmen-Vorschlag mit klarer Priorisierung — dann setzen wir Schritt für Schritt um, mit wöchentlichem oder zweiwöchentlichem Status. Kein Agenturmodell mit zehn Ansprechpartnern: Ihr habt einen festen Kontakt, der euch durch alles begleitet.

Was kostet E-Commerce-Marketing bei Skalator?

Wir arbeiten ohne Pauschalpreise von der Stange. Der Aufwand hängt davon ab, welche Kanäle wir bespielen, wie viele Flows wir aufbauen und wie viel laufende Betreuung ihr braucht. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommt ihr ein konkretes, unverbindliches Angebot — inklusive realistischer Einschätzung, was sich bei euch lohnt und was nicht.

Nächster Schritt

Sag uns, wo dein Shop steht — wir zeigen dir in 30 Minuten, wo der größte Hebel liegt. Ehrlich, ohne Sales-Geschwafel.

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