LinkedIn Outreach
systematisch zu Entscheidern.
Skalator baut LinkedIn als planbaren Vertriebskanal: Sales-Navigator-Targeting, persönliche Multi-Touch-Sequenzen, defensives Tool-Setup. 15–30 % Reply-Raten statt Massen-Templates, die niemand liest.
Auf LinkedIn entscheiden Profil-Qualität und Aufhänger.
LinkedIn ist der direkteste Draht zu B2B-Entscheidern — wenn ihr nicht wirkt wie der tausendste Verkäufer mit "Quick Question, wollen wir mal sprechen?". Was den Unterschied macht: scharfes Targeting via Sales Navigator, ein seriöses Absenderprofil und persönliche Aufhänger in jeder Nachricht — kein Massen-Template.
Eure bisherigen LinkedIn-Sequenzen bringen nur 2–3 % Reply?
Sequenz im Erstgespräch zerlegenDrei Sequenz-Muster, die auf LinkedIn funktionieren.
Welches Muster bei euch greift, hängt von ICP, Wertversprechen und Verkaufszyklus ab. Diese drei sind die Klassiker, die wir in 9 von 10 Projekten aufsetzen.
Connect-First (B2B-Klassiker)
Personalisierte Connection-Request mit kurzer Note ohne Pitch. Nach Annahme: 3–4 Tage Pause, dann Follow-Up mit klarem Aufhänger. Bei Nichtantwort: dritter Touch nach 7 Tagen mit konkretem Mehrwert.
InMail-Direct (für C-Level & Senior-Roles)
Bei Entscheidern mit voller Inbox: keine Connection-Request — direkt InMail mit personalisierter Hook, Sales-Navigator-Insight als Aufhänger und kurzem, klarem CTA. Funktioniert bei Senior-Rollen oft besser als Connect-First.
Multi-Channel (LinkedIn + Cold Email)
Lead wird auf zwei Kanälen parallel sichtbar: Tag 1 LinkedIn-Connect, Tag 5 Cold Email mit anderem Aufhänger, Tag 10 LinkedIn-Follow-Up, Tag 18 finale Email. Reply-Rate steigt um 30–50 % gegenüber Single-Channel.
Welches der drei Muster passt zu eurem ICP und Verkaufszyklus?
Sequenz-Empfehlung im ErstgesprächLinkedIn vs. Cold Email vs. Cold Calling.
LinkedIn ist nicht "besser" — es ist der direkteste, persönlichste Kanal zu B2B-Entscheidern. Kombiniert mit Email oder Calls liefert es die höchsten Reply-Raten.
| Kriterium | Cold Email | Cold Calling | |
|---|---|---|---|
| Reichweite | Entscheider direkt — 1:1 | Inbox, oft ungeöffnet | Telefonzentrale als Hürde |
| Personalisierung | Profil als Aufhänger sichtbar | Recherche notwendig | Maximal — im Gespräch |
| Volumen pro Tag | 20–40 Touchpoints / Profil | 1.000+ via Tool | 40–80 Wählversuche |
| Reply-Rate | 15–30 % typisch | 5–15 % bei sauberem Setup | 5–10 % qualifizierte Gespräche |
| Wahrnehmung | Persönlich, "weicher" Einstieg | Push, oft spam-nah | Direkt, manchmal störend |
| Stärke bei | High-Trust-Themen, Entscheider | Skalierbares Volumen | High-Ticket, komplexe Deals |
Single-Channel reicht oft nicht — soll LinkedIn bei euch mit Cold Email kombiniert werden?
Multi-Channel-Konzept besprechenVom Profil-Audit bis zum gebuchten Termin.
LinkedIn-Outreach ist nicht "Tool starten und laufen lassen" — es ist Profil-Arbeit, Targeting, Texte und Reply-Handling. Skalator übernimmt den kompletten Weg, sodass ihr ein System bekommt, das auch ohne uns weiterläuft.
ICP & Profil-Audit
Wir schärfen euer Ideal Customer Profile auf LinkedIn-Filter und prüfen, ob euer Profil als seriöser Absender wirkt — sonst wird optimiert.
Setup & Sales Navigator
Sales Navigator konfigurieren, Lead-Listen aufbauen, Outreach-Tool anbinden, defensive Limits setzen.
Launch der ersten Sequenz
Erste 100–200 Connection-Requests live, Texte werden in Echtzeit getestet, Reply-Handling geübt.
Optimierung & Skalierung
A/B-Tests auf Note & Follow-Ups, neue Segmente, ggf. weitere Profile addieren, optional Multi-Channel-Anbindung an Cold Email.
Im Leistungsumfang
- Sales Navigator Setup & Saved-Search-Architektur
- LinkedIn-Profil-Optimierung für hohe Annahmeraten
- ICP-Definition & Lead-Listenpflege
- Multi-Touch-Sequenzen (Connect → Note → Follow-Up → InMail)
- Persönliche Snippets pro Lead (Position, Beitrag, Branche)
- Tool-Anbindung Heyreach / Expandi / Linked Helper
- Defensive Sende-Limits & Sicherheits-Setup
- Reply-Klassifizierung & Kalender-Anbindung
- Wöchentliches Reporting auf Annahme- und Reply-Rate
- Optional: Multi-Channel-Kombi mit Cold Email
Sollen wir das LinkedIn-System aufbauen und an euch übergeben — oder selbst betreiben?
Modell im Erstgespräch klärenDrei Wege, mit uns zu starten.
Vom einmaligen Setup bis zum vollständig gemanagten Outreach — ohne Preise von der Stange. Aufwand hängt von Profil-Anzahl, Segmenten und Multi-Channel-Wunsch ab. Konkretes Angebot nach 30-Minuten-Erstgespräch.
LinkedIn Setup
- Profil-Optimierung
- Sales-Navigator-Konfiguration
- 1 produktive Sequenz live
- Tool-Anbindung & Übergabe
Outreach-Programm
- Setup inklusive
- Mehrere Segmente parallel
- Wöchentliche Optimierung
- Multi-Channel mit Cold Email möglich
- Reporting & Coaching
Managed LinkedIn
- Wir betreiben die Kampagnen
- Lead-Listen werden gepflegt
- Neue Sequenzen on demand
- Termine landen direkt im Kalender
Welches Modell zu euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive transparenter, unverbindlicher Aufwandsschätzung.
Unverbindliches Angebot anfragenHäufige Fragen zu LinkedIn Outreach
Was ist LinkedIn Outreach — und wie unterscheidet es sich von normalem Networking?
LinkedIn Outreach ist die systematische, akquise-orientierte Ansprache vorqualifizierter Entscheider auf LinkedIn — über Connection-Requests, persönliche Nachrichten und InMails. Im Unterschied zu spontanem Networking läuft es nach Plan: definierte Zielgruppe, Sequenzen, Reply-Handling, klares Ziel pro Kontakt (z.B. Demo-Termin).
Welche Reply-Raten sind auf LinkedIn realistisch?
Bei sauberem Targeting und persönlicher Ansprache: 15–30 % Reply-Rate auf Connection-Requests mit Note, 10–25 % auf Follow-Up-Nachrichten. InMails liegen niedriger (5–15 %), aber erreichen Personen ohne Verbindung. Schlechte Massen-Templates landen bei < 3 %.
Brauche ich Sales Navigator?
Für ernsthaftes B2B-Outreach: ja. Sales Navigator gibt euch präzise Filter (Position, Branche, Firmengröße, Tech-Stack), Lead-Listen, gespeicherte Suchen und 50 InMails/Monat. Ohne Sales Navigator stochert ihr im Dunkeln. Skalator bindet ihn in das Setup mit ein.
Ist LinkedIn-Automatisierung erlaubt?
LinkedIn verbietet Drittanbieter-Automatisierung formal — bestraft sie in der Praxis aber nur bei zu hohem Volumen oder verdächtigem Muster. Wir arbeiten mit defensiven Limits (max. 20 Verbindungen/Tag, menschliche Pausen, kein Spam) und Tools, die im Browser laufen (z.B. Heyreach, Expandi). Risiko bleibt überschaubar — aber existiert.
Was funktioniert besser: Connection-Request mit Note oder ohne?
Mit kurzer, persönlicher Note funktioniert in den meisten Branchen besser — Annahmerate liegt typischerweise bei 30–45 %. Ohne Note: 20–30 %. Wichtig: die Note darf nicht nach Verkauf riechen, sondern muss einen klaren Aufhänger haben (Beitrag, gemeinsame Verbindung, Branchenkontext).
Wie lange dauert es, bis erste Termine reinkommen?
Setup: 1–2 Wochen (Profil-Optimierung, Sales-Navigator-Konfiguration, Tool-Anbindung). Erste produktive Kampagne danach. Erste Termine kommen typischerweise in Woche 2–3 — die volle Sequenz läuft über 14–21 Tage pro Lead.
Kombiniert man LinkedIn am besten mit Cold Email?
Ja — Multi-Channel-Outreach erhöht die Reply-Rate deutlich. Klassische Sequenz: Tag 1 Connection-Request, Tag 3 Follow-Up auf LinkedIn, Tag 7 Cold Email mit anderem Aufhänger, Tag 14 erneutes LinkedIn-Touchpoint. Lead wird auf mehreren Kanälen sichtbar — wirkt persönlicher und weniger spam-artig.
Macht Skalator auch das Reply-Handling?
Auf Wunsch ja. Wir können das komplette Outreach bis zum gebuchten Termin betreiben — oder nur das Setup aufbauen und euer Vertrieb antwortet selbst. Letzteres ist oft besser, weil eure Leute den Kontext besser kennen — wir richten Templates, Reply-Klassifizierung und Kalender-Anbindung ein.
30 Minuten auf euer LinkedIn-Setup — wir sagen euch ehrlich, ob euer Profil als Absender taugt und welche Sequenz für euren ICP greifen wird.
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