KI-Agentur für den Mittelstand,
die selbst auf KI läuft.
Wir prüfen, wo KI in Ihrem Unternehmen Zeit oder Umsatz bringt, bauen die Lösung und betreiben sie. Mit denselben Werkzeugen, mit denen wir unser eigenes Geschäft führen.
Eine KI-Agentur für den Mittelstand findet die Abläufe, in denen KI sich messbar rechnet, zum Beispiel Anfragen beantworten, Angebote vorbereiten, Daten einordnen oder Telefonate annehmen, und setzt sie mit Sprachmodellen, Agenten und Automatisierung um. Gute KI-Beratung endet nicht beim Konzept, sondern bei einem System, das im Alltag läuft, datenschutzkonform ist und an Ergebnissen gemessen wird.
KI-Beratung, die wir an uns selbst
ausprobiert haben.
Skalator läuft selbst auf KI. Diese vier Stationen arbeiten jeden Tag in unserem Betrieb. Wer uns beauftragt, bekommt dasselbe, übertragen auf seine Abläufe.
- 01
Anfrage kommt rein
Jede Anfrage, ob Formular oder Mail, landet sofort im CRM, mit Herkunft und Einstiegsseite.
KundenserviceKeine Anfrage bleibt über Nacht liegen.
- 02
Agent antwortet, Preise zur Freigabe
Ein Agent ordnet die Anfrage ein und schreibt die Antwort. Sobald es um Preise geht, entscheidet ein Mensch.
AngebotswesenDer Entwurf steht in Minuten, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
- 03
Wochenbericht mit Vorschlägen
Ein SEO-Agent wertet jede Woche die Search Console aus und schreibt Vorschläge. Live geht nur, was freigegeben ist.
Marketing und GeschäftsführungBerichte, die sich selbst schreiben, und Entscheidungen, die Sie treffen.
- 04
Tausende Datensätze eingeordnet
Sprachmodelle sortieren Firmen und Suchanfragen nach Branche und Absicht. Für unsere Themenlandkarte waren es über 7.000 Anfragen.
BackofficeListen, die sonst niemand von Hand sortiert, sind am nächsten Morgen fertig.
Darstellung mit Beispieldaten. Die Systeme laufen bei Skalator, Kundendaten zeigen wir nicht.
Sechs Felder,
in denen KI sich rechnet.
-
Anfragen und Kundenservice
Antworten auf wiederkehrende Fragen, rund um die Uhr, mit Übergabe an einen Menschen.
AI Agents für Unternehmen -
Telefon
Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, beantwortet einfache Fragen und vereinbart Termine.
Voice AI -
Vertrieb und Nachfassen
Angebote nachfassen, Leads einordnen, Gesprächsnotizen ins CRM.
Vertrieb automatisieren -
Abläufe und Backoffice
Rechnungen, Belege und Daten zwischen Systemen, ohne Abtippen.
KI-Automatisierungn8n -
Inhalte
Entwürfe für Texte, Produktbeschreibungen und Mails, mit Endredaktion durch Ihr Team.
AI Content -
Eigene Agenten
Wenn kein Werkzeug passt: ein Agent für genau Ihren Ablauf, mit Ihren Daten.
Eigene AI-Agenten
Wo KI sich nicht lohnt
- Abläufe, die nur ein paar Mal im Jahr vorkommen
- Aufgaben ohne verwertbare Daten
- Entscheidungen mit hoher Haftung, die kein Mensch mehr prüft
Prüfen, bauen,
betreiben.
- 01
Prüfen
Wir sehen uns Abläufe und Daten an und schätzen, wo KI Zeit oder Umsatz bringt und was sie kostet. Sie bekommen eine Liste mit Anwendungen, nach Nutzen und Risiko sortiert.
- 02
Bauen
Ein kleiner Pilot statt eines Großprojekts: eine Anwendung, angebunden an Ihre Systeme, mit Messung vorher und nachher.
- 03
Betreiben
Überwachung, Freigaben, Verbesserung. Modelle ändern sich, Ihre Abläufe auch. Wir bleiben dran, solange es sich für Sie rechnet.
Datenschutz, Mitarbeiter, Kosten:
ehrlich beantwortet.
Datenschutz
Wir wählen das Modell nach Ihren Daten: Dienste mit Hosting in der EU und Auftragsverarbeitung, eigene Infrastruktur, wenn nichts das Haus verlassen darf, oder eine Mischung aus beidem.
Mitarbeiter
Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt in der Fassung vom 8. Juli 2026 (Verordnung (EU) 2026/1744), die KI-Kompetenz des Personals zu fördern, ein bestimmtes Niveau muss niemand garantieren. Wir schulen die Menschen, die mit dem System arbeiten.
Kosten
Festpreis nach dem Erstgespräch, dazu die laufenden Kosten der Werkzeuge. Zur Einordnung: ChatGPT Business kostet 26 Euro je Nutzer und Monat, 21 Euro bei jährlicher Zahlung (openai.com, 31.10.2026).
Häufige Fragen zur
KI-Beratung
Was macht eine KI-Agentur?
Eine KI-Agentur findet die Abläufe, in denen KI sich rechnet, und setzt sie um: mit Sprachmodellen, Agenten und Automatisierung, angebunden an Ihre Systeme. Der Unterschied zu einer reinen Beratung: Am Ende läuft ein System im Alltag, das jemand überwacht und verbessert.
Ist KI für unser Unternehmen schon reif?
Es kommt auf den Einsatzzweck an. Sprachmodelle, die Texte zusammenfassen, einordnen oder entwerfen, sind heute produktiv einsetzbar. Telefonassistenten funktionieren für klar umrissene Gespräche. Wissensdatenbanken auf Basis Ihrer eigenen Dokumente bringen echten Nutzen. Nicht reif sind Agenten, die ohne menschliche Kontrolle entscheiden, und generierte Aussagen zu kritischen Themen ohne Endredaktion. Wir bewerten Fall für Fall.
Welche KI-Use-Cases lohnen sich für den Mittelstand zuerst?
Meist diese drei: Dokumente wie Rechnungen, Verträge und Angebote einordnen und Daten daraus übernehmen, eine interne Wissensdatenbank, die Fragen aus Handbüchern und Wikis beantwortet, und Entwürfe für Mails und Texte mit Endredaktion durch Ihr Team. Zu früh kommen meist vollautonome Vertriebs-Bots. Wir starten dort, wo der Nutzen groß und das Risiko klein ist.
Was kostet eine KI-Beratung?
Bei Skalator gibt es einen Festpreis nach dem Erstgespräch, weil Umfang und Ausgangslage sehr verschieden sind. Dazu kommen die laufenden Kosten der Werkzeuge. Zur Einordnung: ChatGPT Plus kostet 23 Euro im Monat, ChatGPT Business 26 Euro je Nutzer und Monat oder 21 Euro bei jährlicher Zahlung (openai.com, geprüft am 31.10.2026). Bei Anbindungen per API zahlen Sie nach Nutzung.
Was ist mit Datenschutz und DSGVO bei KI?
Wir arbeiten mit drei Varianten: Dienste mit Hosting in der EU und Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Modelle auf eigener Infrastruktur in der EU, bei denen keine Daten das Haus verlassen, oder eine Mischung, bei der sensible Daten intern bleiben und nur anonymisierte Anfragen nach außen gehen. Welche Variante passt, hängt davon ab, welche Daten verarbeitet werden. Pauschal „KI ist ein DSGVO-Problem“ stimmt nicht, pauschal „KI ist unproblematisch“ auch nicht.
ChatGPT, lokale Modelle oder API: was ist richtig?
Drei Werkzeuge für drei Fälle. ChatGPT in der Weboberfläche hilft einzelnen Mitarbeitern im Alltag, ist aber kein Werkzeug für Abläufe. Der Zugang per API (OpenAI, Anthropic, Google und andere) ist für die meisten produktiven Anwendungen das Mittel der Wahl. Lokale Modelle lohnen sich, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen oder das Volumen so hoch ist, dass API-Kosten unwirtschaftlich werden. Wir wählen je Anwendung, nicht pauschal. Ein Vergleich der Assistenten steht auf ChatGPT vs. Claude vs. Perplexity vs. Gemini.
Brauchen unsere Mitarbeiter eine KI-Schulung?
Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt in der Fassung der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026, dass Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen sie nicht garantieren. Praktisch heißt das: Wer KI einführt, sollte die Menschen schulen, die damit arbeiten. Eine Rechtsberatung ersetzt diese Einordnung nicht.
Was ist mit den Sorgen der Mitarbeiter?
KI verändert Aufgaben, ersetzt aber selten ganze Rollen. Wiederkehrende Anteile fallen weg, anspruchsvolle bleiben. Wer das Thema verschweigt, bekommt Widerstand. Wer früh spricht, das Team einbindet und schult, bekommt Akzeptanz. Binden Sie Ihre Mitarbeiter in die Auswahl der Anwendungen ein, sie wissen am besten, was im Alltag nervt.
Wie messen wir, ob sich KI rechnet?
Je Anwendung mit drei Größen: eingesparte Stunden oder kürzere Durchlaufzeit, eine Qualitätszahl wie Fehlerquote oder Antwortzeit, und die Betriebskosten für Modelle, Infrastruktur und Wartung. Vor dem Pilot halten wir fest, wie es heute läuft. Danach vergleichen wir mit echten Zahlen statt mit Hochrechnungen. Anwendungen, die sich nicht rechnen, schalten wir ab.
Gibt es Förderung für KI-Beratung?
Bund und Länder fördern Digitalisierung und KI im Mittelstand immer wieder mit Programmen, die sich aber häufig ändern oder ausgeschöpft sind. Wir nennen deshalb keine Programme ohne aktuellen amtlichen Stand. Im Erstgespräch prüfen wir mit Ihnen in der Förderdatenbank des Bundes, was für Ihr Vorhaben und Ihr Bundesland gerade offen ist.
Wie finde ich die richtige KI-Agentur?
Fragen Sie nach Systemen, die beim Anbieter selbst laufen, nicht nach Logos. Lassen Sie sich zeigen, wie Freigaben, Datenschutz und Überwachung im Betrieb gelöst sind. Achten Sie darauf, ob jemand ehrlich sagt, wo sich KI bei Ihnen nicht lohnt, und ob das Ergebnis an Zahlen gemessen wird. Und klären Sie, wer das System betreibt, wenn das Projekt vorbei ist.
Wie läuft die Zusammenarbeit?
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten zu Ihren Abläufen, Ihren Daten und dem, was Sie mit KI schon versucht haben. Danach bekommen Sie ein unverbindliches Angebot. Der Ablauf: prüfen, wo es sich rechnet, eine erste Anwendung als Pilot bauen, danach ausbauen, was trägt, oder ehrlich stoppen. Ohne Mindestlaufzeit von zwölf Monaten.
Drei Fragen,
dann reden wir.
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