Outbound · Cold Calling

Termine
ohne Drücker-Ton.

Kurz gesagt

Wir bauen Ihre Telefonakquise auf: passende Firmenlisten, ein Leitfaden, der nicht nach Verkauf klingt, Telefon-Setup und saubere Übergabe ins CRM. Auf Wunsch übernehmen wir die Terminierung für Sie.

Mit IhnenAufbau und Training
Für SieTerminierung übernehmen
Im CRMJeder Anruf dokumentiert
Unser eigener Motor

Was wir verkaufen,
betreiben wir selbst.

Telefon wirkt am besten zusammen mit E-Mail. In unserer eigenen Strecke sehen wir, wer auf eine Mail geantwortet oder eine Vorschau angesehen hat. Genau diese Firmen ruft man zuerst an. Liste, Mail und Anruf greifen in einem CRM ineinander.

21.371Cold-E-Mails seit Juni 2026
14Sendedomains mit SPF, DKIM, DMARC
42aktive Sende-Postfächer

Aus unserem CRM, Stand 29. Oktober 2026

  1. Sendedomains

    Eigene Domains, nie Ihre Hauptdomain

  2. Warmup

    Postfächer bauen erst Ruf auf

  3. Liste

    Geprüfte Kontakte, passende Firmen

  4. Versand

    Verteilt, gedrosselt, mit Abmeldung

  5. Antwort

    Jede Antwort wird erkannt und eingeordnet

  6. CRM

    Termin, Nachfassen, Auswertung

Was im Anruf den Unterschied macht

Liste, Einstieg,
Einwände.

Mehr Anrufe helfen wenig, wenn die Liste nicht passt oder die ersten Sekunden nach Verkauf klingen. Wir arbeiten an den Stellen, die entscheiden.

Die richtige Liste

Firmen, die zum Angebot passen, mit Ansprechpartner und Grund für den Anruf.

Ein Einstieg, der nicht nervt

Die ersten Sekunden entscheiden. Kurz, ehrlich, mit konkretem Bezug zum Gegenüber.

Einwände als Leitfaden

Auf die häufigsten Einwände gibt es eingeübte Antworten, die nicht wie auswendig gelernt klingen.

Telefon und CRM verbunden

Anrufen, notieren, Wiedervorlage setzen, ohne zwischen fünf Programmen zu springen.

Abgestimmt mit E-Mail

Wer auf eine Mail reagiert hat, wird zuerst angerufen. So wird aus kalt lauwarm.

Auswertung nach Terminen

Gemessen wird, was zählt: Gespräche mit Entscheidern und gebuchte Termine.

Wer telefoniert

Selbst, mit uns
oder Callcenter?

Es gibt drei Wege. Welcher passt, hängt davon ab, wie erklärungsbedürftig Ihr Angebot ist und wer später verkauft.

Mit SkalatorKomplett selbstKlassisches Callcenter
AufbauListe, Leitfaden, Setup aus einer HandAlles selbst erarbeitenMeist nur Telefonie
GesprächsqualitätAuf Ihr Angebot zugeschnittenHoch, wenn das Team Zeit hatOft austauschbar
Verbindung zu E-Mail und CRMEingebautSelbst verbindenSelten
Wer führt das GesprächIhr Team oder wir, je nach ModellIhr TeamFremde Agenten

Unsere Einschätzung aus der eigenen Praxis.

In vier Schritten
zum ersten Termin.

Wir starten klein, hören in echte Gespräche hinein und bauen aus, was funktioniert.

  1. 01

    Zielgruppe und Angebot

    Wen rufen wir an, und warum sollte die Person zuhören?

  2. 02

    Liste und Leitfaden

    Passende Firmen recherchieren, Einstieg und Einwände ausarbeiten.

  3. 03

    Setup

    Telefon, CRM, Wiedervorlagen und Abstimmung mit E-Mail einrichten.

  4. 04

    Telefonieren und verbessern

    Erste Runden, gemeinsame Auswertung, Leitfaden schärfen.

Im Leistungsumfang

Alles für planbare Gespräche mit Entscheidern.

Im Erstgespräch klären
  • Firmenlisten mit Ansprechpartner
  • Leitfaden und Einwände
  • Telefon-Setup
  • Anbindung ans CRM
  • Wiedervorlagen
  • Abstimmung mit E-Mail
  • Training für Ihr Team
  • Terminierung auf Wunsch
Häufige Fragen, direkt beantwortet

Kurz gefragt,
klar geantwortet.

Ist Cold Calling bei Firmen erlaubt?

Anrufe bei Firmen sind nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt, also ein konkreter, sachlicher Bezug zum Geschäft des Angerufenen. Privatpersonen rufen wir nicht ohne Einwilligung an. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Übernehmen Sie die Anrufe auch für uns?

Ja, als Terminierung für Ihr Angebot. Oder wir bauen Liste, Leitfaden und Setup auf und trainieren Ihr Team, das danach selbst telefoniert.

Wie schnell kommen die ersten Termine?

Telefon ist der schnellste Outbound-Kanal, weil kein Warmup nötig ist. Sobald Liste und Leitfaden stehen, kann es losgehen. Wie viele Termine entstehen, hängt stark von Zielgruppe und Angebot ab.

Telefon oder E-Mail?

Am besten beides abgestimmt. E-Mail erreicht viele Firmen, Telefon klärt schnell, ob echtes Interesse besteht. Wer auf eine Mail reagiert hat, wird zuerst angerufen.

Für welche Angebote lohnt sich Cold Calling?

Vor allem für erklärungsbedürftige Angebote mit höherem Auftragswert, bei denen ein kurzes Gespräch mehr klärt als jede Mail.

Erstgespräch · 30 Minuten · kostenlos

Drei Fragen,
dann reden wir.

Damit das Gespräch für beide Seiten lohnt, kurz vorab. Danach wählen Sie direkt einen Termin.

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Thema

Antwort persönlich von Botan Barwary