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Tool-Vergleich · Workflow-Automation 2026

n8n vs Zapier vs Make:
Welche Plattform passt zu eurem Mittelstand?

Drei Workflow-Plattformen, drei Philosophien. Wir vergleichen ehrlich entlang DSGVO, Pricing, Skalierbarkeit und Setup-Aufwand — und sagen euch, welches Tool zu eurer Größe, Branche und eurem Datenrisiko passt.

TL;DR — Skalators Kurzempfehlung

Drei Sätze, drei klare Empfehlungen.

Für die schnelle Orientierung — wer keine Zeit für 15 Tabellen-Reihen hat, liest hier. Die Begründung folgt im Detail darunter.

Wenn ihr…

DSGVO-kritische Daten verarbeitet, 20+ Workflows oder hohes Volumen plant, KI-Pipelines baut oder einen technischen Ansprechpartner habt

→ Nehmt n8n self-hosted
Wenn ihr…

3-5 simple Workflows braucht, kein IT-Team habt, schnell starten wollt und keine sensiblen Personendaten verarbeitet

→ Nehmt Zapier
Wenn ihr…

mittelkomplexe Szenarien braucht, EU-Hosting wollt, aber keinen Self-Hosting-Aufwand stemmen könnt

→ Nehmt Make

Unsicher, in welche Kategorie ihr fallt? — Sagt uns 3 Sätze zu eurer Situation, wir geben eine ehrliche Tool-Empfehlung.

Empfehlung in 24 h
Side-by-Side Vergleich

17 Kriterien, drei Tools, eine Tabelle.

Die zentrale Übersicht. Was wirklich zählt, wenn ihr eine Workflow-Plattform für den DACH-Mittelstand auswählt — von Datenresidenz über Pricing-Modell bis Connector-Anzahl.

Kriterium n8n Zapier Make
Betriebsmodell Self-hosted oder Cloud Cloud-only Cloud-only
Datenresidenz Eigener Server (EU/on-premise) USA EU oder US wählbar
DSGVO-Konformität Voll — self-hosted in EU Kritisch bei sensiblen Daten Konform bei EU-Region
AVV verfügbar Ja (eigenes Hosting) Ja Ja
Pricing-Modell Server-Kosten, kein Per-Task Pro Task Pro Operation
Skaliert mit Volumen? Nein — flat Ja — linear teurer Ja, aber moderat
Native Connectoren ~500 + HTTP-Node für alles 7.000+ 1.500+
KI-Integration Nativ (LangChain, AI-Agents) AI-Actions verfügbar AI-Apps verfügbar
Code-Erweiterung JavaScript & Python möglich Code by Zapier (begrenzt) Custom Code (begrenzt)
Webhook-Trigger Unbegrenzt Plan-abhängig Plan-abhängig
Setup-Aufwand Hoch (initiale Installation) Sehr niedrig Niedrig bis mittel
Lernkurve Mittel-hoch Sehr niedrig Mittel
Deutscher Support Über Partner wie Skalator Nur Englisch Englisch (DE-Community)
Templates 900+ in Community 6.000+ Zap-Templates 7.000+ Szenarien
Open Source? Ja (Fair-code) Nein Nein
Ideal bei Vielen Workflows + Datensensibilität Wenigen, simplen Zaps Mittlerer Komplexität
Vermeiden wenn Kein technischer Ansprechpartner Hohem Volumen oder DSGVO-Druck Self-Hosting Pflicht ist

Tabelle gibt erste Orientierung — aber welche Zeile zählt für euren Stack am meisten?

Vergleich auf euren Fall mappen
Deep-Dive pro Tool

Wo jedes Tool wirklich glänzt — und wo nicht.

Tabellen geben Orientierung, Cards geben Kontext. Hier die ehrliche Stärken-Schwächen- Analyse für jede der drei Plattformen.

n8n

Self-hosted (EU) oder Cloud

Was es ist: Mittelstand mit DSGVO-Anspruch, KI-Workflows, hohem Volumen

Stärken
  • Datenhoheit
  • Open Source
  • KI-native
  • keine Skalierungs-Kosten
Schwächen
  • Setup-Aufwand
  • technisches Know-how nötig
Skalator setzt es ein wenn…

Mittelstand mit DSGVO-Anspruch, KI-Workflows, hohem Volumen

Pricing-Modell Open Source — keine Per-Task-Kosten
DACH-Tauglichkeit Sehr hoch — auf EU-Server problemlos

Zapier

Cloud-only (US)

Was es ist: Kleine Teams, einfache Workflows, schneller Einstieg

Stärken
  • 7.000+ Connectoren
  • niedrigste Lernkurve
  • sofort einsatzbereit
Schwächen
  • Per-Task-Kosten
  • US-Hosting
  • begrenzte Erweiterbarkeit
Skalator setzt es ein wenn…

Kleine Teams, einfache Workflows, schneller Einstieg

Pricing-Modell Pro Task — skaliert teuer bei hohem Volumen
DACH-Tauglichkeit Mittel — bei nicht-sensiblen Daten unkritisch

Make

Cloud (EU oder US wählbar)

Was es ist: Mittelkomplexe Workflows mit EU-Hosting-Anspruch

Stärken
  • Visuelle Szenarien
  • EU-Hosting
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Schwächen
  • Steilere Lernkurve als Zapier
  • nicht self-hosted
Skalator setzt es ein wenn…

Mittelkomplexe Workflows mit EU-Hosting-Anspruch

Pricing-Modell Pro Operation — günstiger als Zapier bei hohem Volumen
DACH-Tauglichkeit Hoch — EU-Region und AVV vorhanden

Stärken klingen gut, aber welches Tool deckt eure 3 wichtigsten Use-Cases am besten ab?

Use-Cases gemeinsam mappen
Empfehlung pro Szenario

Sieben Mittelstands-Szenarien, sieben klare Picks.

Typische Konstellationen aus unseren Projekten — und welches Tool wir konkret empfehlen würden. Keine Theorie, sondern was im Alltag funktioniert.

01

Solo-Founder, 3-5 simple Workflows, kein Dev-Team

Schnellster Setup, niedrigste Lernkurve — in einem Tag produktiv, Templates für alles

Zapier Zapier
02

Marketing-Team, 10 Workflows, EU-Hosting Pflicht

EU-Region, gute visuelle Editoren, faires Pricing pro Operation

Make Make
03

Mittelstand 30-100 MA, DSGVO-kritisch

Self-hosted, volle Datenhoheit, keine Per-Task-Kosten, Audit-Trail vollständig

n8n n8n
04

E-Commerce mit 1.000+ Orders/Tag, Shopify-Stack

Volumen-unabhängige Server-Kosten statt teurem Per-Task-Pricing — skaliert linear

n8n n8n
05

Marketing-Agentur mit 20+ Workflows pro Kunde

Visuelle Pipeline-Editoren + günstig pro Operation, ideal für Kundenarbeit

Make Make
06

Agentur mit Multi-Kunden-Setup, white-label

Pro Kunde eigene Instanz, klare Mandanten-Trennung, kostenneutral skalierbar

n8n n8n
07

KI-Workflow mit OpenAI/Claude + Vector-DB

Native LangChain-Nodes, AI-Agent-Nodes, Kontrolle über API-Keys und Prompts

n8n n8n
08

HR-Team automatisiert Bewerber-Prozess

Personaldaten gehören nicht in US-Cloud — self-hosted ist DSGVO-Pflicht

n8n n8n
09

Steuerberater-Kanzlei mit DATEV-Anbindung

Mandantendaten on-premise, BSI-konformes Hosting möglich, kein US-Cloud-Risiko

n8n n8n
10

B2B-SaaS 30 MA, will Sales+Marketing-Stack verbinden

HubSpot, Slack, Notion etc. — visuelle Multi-Step-Szenarien mit Iteratoren

Make Make
11

Industrie-Mittelstand, sensible Kundendaten, on-prem Server

Self-hosted auf eigener Infrastruktur, kein Cloud-Anbieter im Datenfluss

n8n n8n
12

Startup mit 3 Foundern, wollen schnell starten

Plug & Play, 7.000+ Apps, Templates — keine Setup-Diskussion nötig

Zapier Zapier
13

Hyper-Growth-SaaS mit komplexen API-Webhooks

Code-Nodes für custom JavaScript/Python, beliebige API-Komplexität abbildbar

n8n n8n
14

Kein Dev und kein Budget für Setup

Zero-Code, klickbare UI, Support-Docs für Nicht-Techniker

Zapier Zapier
15

Dev-affiner Operator im Team vorhanden

Volle Kontrolle, kostengünstig, Custom-Logic ohne Workarounds

n8n n8n
16

Workflows visuell verstehen und debuggen

Beste Visualisierung am Markt — jeder Schritt sichtbar, History pro Run einsehbar

Make Make
17

Per-Task-Pricing-Kosten explodieren, Volumen wächst

Fixe Server-Kosten statt variable Task-Gebühren — ROI nach 3 Monaten

n8n n8n
18

Multi-Step mit Bedingungen + Iteratoren + Routern

Stärkste Logik-Engine der Cloud-Tools, native Loop/Iterator/Router-Nodes

Make Make
19

Behörde / öffentliche Verwaltung, BSI-konform

Self-hosted in DE-Rechenzentrum, Source-Code einsehbar, kein Drittland-Transfer

n8n n8n
20

Migration von Zapier wegen Kostendruck

Workflow-Importer verfügbar, ROI typisch nach 6-12 Monaten erreicht

n8n n8n

Euer Szenario taucht hier nicht 1:1 auf — was ist eure konkrete Konstellation?

Szenario besprechen
Was nur in DACH zählt

DSGVO, AVV, EU-Datenresidenz — die Compliance-Realität.

In den USA ist diese Sektion irrelevant. Hier ist sie der häufigste Grund, warum eine Tool-Wahl zurückgenommen oder verschoben wird. Eine ehrliche Einordnung.

⚖️

DSGVO-Konformität

n8n: Self-hosted in EU — unkritisch.
Make: EU-Region wählbar, AVV vorhanden.
Zapier: US-Hosting, kritisch bei sensiblen Daten.

🇪🇺

EU-Datenresidenz

n8n: Frei wählbar (Hetzner, IONOS, etc.).
Make: EU-Region in Europe-Plänen.
Zapier: Keine echte EU-Residenz.

📄

Auftragsverarbeitungs­vertrag (AVV)

Alle drei Anbieter stellen AVVs zur Verfügung. Bei n8n self-hosted seid ihr selbst Verantwortlicher — kein AVV mit Anbieter nötig.

🗣️

Deutscher Support

Keiner der drei Anbieter bietet nativen deutschen Support. n8n-Community hat aktive DACH-Foren. Wir bei Skalator bedienen alle drei auf Deutsch.

🏛️

Mittelstand-Tauglichkeit

Für klassischen Mittelstand mit Datenschutzbeauftragten und IT-Compliance ist n8n die unkomplizierteste Wahl — keine Datenexport-Diskussion mit dem DSB.

🔐

Sensible Branchen

Gesundheit, Banking, Steuerberatung, Anwaltskanzleien: n8n self-hosted ist Pflicht. Zapier und Make sollten hier vermieden werden.

Unsicher, ob euer Datenschutzbeauftragter mitspielt?

DSGVO-Check besprechen
Skalators Position

Wir empfehlen für den DACH-Mittelstand: n8n.

Warum n8n in 8 von 10 Fällen unsere erste Wahl ist: Der deutsche Mittelstand hat fast immer Datenschutz-Themen am Hals, plant mittelfristig mehr als 5 Workflows und will nicht in Per-Task-Kostenfallen laufen. Genau dort spielt n8n seine Stärken aus.

Wann wir trotzdem zu Zapier raten: Wenn ihr ein 2-Personen-Team seid, eine konkrete Marketing-Automation in zwei Tagen brauchen und sicher seid, dass es bei wenigen Workflows bleibt — dann ist Zapier der pragmatische Weg.

Wann Make passt: Mittelständische E-Commerce-Setups oder Marketing-Teams, die mittelkomplexe Szenarien bauen, EU-Hosting wollen, aber keinen Server selbst betreiben möchten. Make ist hier ein guter Kompromiss.

Unsere Rolle: Wir bauen mit allen dreien — die Tool-Wahl richtet sich nach eurer Situation, nicht nach unserer Präferenz. Im Erstgespräch klären wir das ohne Vendor-Bias.

Unsere Verteilung in Kundenprojekten 2025/26
n8n
72%
Make
18%
Zapier
10%

Bias-Hinweis: Unsere Kunden sind überwiegend DSGVO-sensible Mittelständler. In US-Märkten wäre die Verteilung wahrscheinlich umgekehrt.

Klingt unsere Empfehlung schlüssig für euren Fall?

Empfehlung im Erstgespräch konkretisieren
Ehrliche Antwort

Wann sich der Vergleich gar nicht lohnt.

Manchmal gibt es einen klaren Sieger — und dann ist die Tabelle Zeitverschwendung. Hier sind die drei Fälle, in denen wir direkt eine Empfehlung aussprechen.

n8n n8n klar

Wenn ihr (a) Patienten-, Mandanten- oder Personaldaten verarbeitet, (b) mehr als 50 Mitarbeitende habt und einen Datenschutzbeauftragten oder (c) plant, KI mit euren eigenen Daten zu kombinieren — keine Diskussion nötig.

Zapier Zapier klar

Wenn ihr (a) Solo-Founder oder 2-3-Personen-Team seid, (b) 3-5 simple Workflows braucht und (c) keine sensiblen Daten in den Workflows habt — Zapier in einem Tag aufsetzen und gut.

Make Make klar

Wenn ihr (a) ein E-Commerce-Setup mit mittlerem Volumen habt, (b) EU-Hosting braucht, aber (c) keinen Server selbst betreiben wollt — Make EU-Region einmal einrichten, fertig.

FAQ

Häufige Fragen zum Vergleich

n8n vs Zapier vs Make — was ist der Hauptunterschied?

Zapier ist der Pionier des Workflow-Markts und punktet mit der größten Anzahl an Connectoren (7.000+), wird aber pro Task abgerechnet und läuft ausschließlich in der US-Cloud. Make (ehemals Integromat) bietet komplexere visuelle Szenarien mit günstigerem Operation-Pricing und EU-Hosting. n8n ist Open-Source, lässt sich self-hosted in der EU betreiben und kostet pro Workflow-Ausführung nichts — ihr zahlt nur den Server. Für DSGVO-kritische Mittelstands-Setups ist n8n meist die richtige Wahl, für schnelle 5-Workflow-Setups ohne IT-Aufwand passt Zapier oder Make besser.

Was kostet n8n vs Zapier monatlich für 50 User?

Zapier wird pro Task abgerechnet — bei 50 aktiven Mitarbeitern mit moderater Nutzung landet man schnell im Team- oder Company-Plan im hohen vierstelligen Bereich pro Jahr, und jede zusätzliche Task verteuert das weiter. n8n self-hosted hat keine User- oder Task-Lizenz: ein EU-Server (z. B. Hetzner) reicht meist für hunderte Workflows. Make liegt preislich zwischen beiden. Konkrete Zahlen hängen vom Volumen ab — wir rechnen das im Erstgespräch transparent durch.

Ist Zapier DSGVO-konform?

Zapier ist ein US-Unternehmen und verarbeitet Daten überwiegend in den USA. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist möglich und die EU-US Data Privacy Framework Zertifizierung liegt vor — für viele Anwendungsfälle reicht das. Bei sensiblen Daten (Gesundheit, Personalakten, Finanzdaten, Mandanteninfos) wird es jedoch schnell heikel, weil Datentransfer in die USA stattfindet. In solchen Fällen empfehlen wir n8n self-hosted in der EU als sichere Alternative.

n8n self-hosted vs Zapier Cloud — was passt für den Mittelstand?

Faustregel: Wenn ihr 5-10 simple Workflows habt, kein eigenes IT-Team und keine kritischen Daten — nehmt Zapier oder Make. Wenn ihr 20+ Workflows plant, viele Per-Task-Kosten anfallen würden, DSGVO-kritische Daten verarbeitet oder eigene APIs anbinden wollt — nehmt n8n self-hosted. Skalator betreibt den Server, baut die Workflows und schult euer Team.

Welches Tool hat die meisten Integrationen?

Zapier führt mit über 7.000 Connectoren, gefolgt von Make mit etwa 1.500+ Apps und n8n mit rund 500 nativen Integrationen. Wichtig: n8n hat einen generischen HTTP-Request-Node, mit dem sich jede REST-API anbinden lässt — die Connector-Zahl ist daher weniger limitierend, als sie auf den ersten Blick wirkt. Für Standard-Tools (Slack, Google, Notion, HubSpot, etc.) sind alle drei Plattformen gut ausgestattet.

Welches Tool eignet sich am besten für KI-Workflows?

n8n hat sich 2024/2025 zur ersten Wahl für KI-Automatisierung entwickelt — native LangChain-Integration, AI-Agent-Nodes, eingebaute Vector-Stores und volle Kontrolle über Prompts und API-Keys. Make hat ebenfalls solide KI-Funktionen, ist aber stärker auf Standard-Use-Cases ausgerichtet. Zapier hat KI-Features nachgezogen, ist aber bei Per-Task-Pricing für AI-Workflows mit vielen Schritten besonders teuer. Für ernsthafte KI-Pipelines empfehlen wir n8n.

Kann ich Zapier oder Make on-premise hosten?

Nein. Zapier und Make sind reine SaaS-Plattformen, die ausschließlich in der Anbieter-Cloud laufen. Nur n8n bietet eine self-hosted Variante (Community Edition, kostenlos und Open Source) — diese lässt sich auf eigenen Servern, in der Private Cloud oder bei EU-Hostern wie Hetzner betreiben. Für Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen (Banken, Gesundheit, Behörden) ist das der entscheidende Unterschied.

Was ist einfacher zu lernen — Zapier, Make oder n8n?

Zapier hat die niedrigste Einstiegshürde: Trigger auswählen, Action auswählen, fertig — auch ohne technischen Hintergrund in 30 Minuten machbar. Make ist visuell komplexer (kantenbasierte Szenarien), bietet dafür mehr Kontrolle über Datenfluss und Branching. n8n hat den steilsten Einstieg, weil Self-Hosting, JSON-Datenstrukturen und gelegentlich JavaScript-Code-Nodes ins Spiel kommen. Für Fachabteilungen ohne IT-Hintergrund ist Zapier am freundlichsten — für skalierbare Setups lohnt der n8n-Einstieg.

Welches Tool eignet sich am besten für E-Commerce mit hohem Volumen?

Bei E-Commerce-Volumen mit 1.000+ Bestellungen oder Events pro Tag wird Zapier wegen Per-Task-Pricing schnell unwirtschaftlich. Make ist deutlich günstiger bei hohem Operation-Volumen. n8n self-hosted ist preislich konkurrenzlos, da unabhängig vom Volumen — der gleiche Server bedient 100 oder 100.000 Tasks. Für Shopify-, WooCommerce- oder Shopware-Setups mit hohem Durchsatz ist n8n daher meist die wirtschaftlichste Wahl.

Welches Tool empfiehlt Skalator?

Für den deutschen Mittelstand mit 10-100 Mitarbeitern und ernsthaftem Automatisierungs-Bedarf empfehlen wir n8n self-hosted — DSGVO-konform, kein Per-Task-Pricing, voll erweiterbar. Für kleine Teams (1-5 MA) mit 3-5 simplen Workflows reicht oft Zapier oder Make. Für mittelkomplexe Workflows mit EU-Hosting-Anspruch ohne IT-Aufwand ist Make eine gute Wahl. Im Erstgespräch klären wir transparent, was für eure Größe und Branche passt.

Nächster Schritt

30 Minuten, drei konkrete Fragen — danach wisst ihr, welches Tool für euch passt. Ohne Vendor-Bias, ohne Sales-Druck.

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